Jahresprogramm 2020

Interview Jean Paul Imbert

Andreas Blechmann im Gespräch mit Jean Paul Imbert:        Wann haben sie damit begonnen Orgel zu spielen? Können sie sich noch an diese Zeit in Paris erinnern? Im Alter von 6 Jahren spielte ich zuerst Klavier, und Orgel mit 13. Das war in Clermont-Ferrand, wo ich geboren...

Samstag, 03.10.2020, 11:00 Uhr

Konzert zum Tag der Deutschen Einheit

Jean Paul Imbert (Paris) in St. Marien, Ahlen

Liebe Konzertfreunde, Marktmusikbesucher,
im Oktober soll es weiter gehen...
 
Zum Tag der Deutschen Einheit wird Jean Paul Imbert,
Titular de "Notre Dame de Neige" - Alpe D`Huez, Professeur de Schola Cantorum, Paris
ein entsprechendes Konzertprogramm darbieten.

Wir begrüßen den sympathischen Konzertorganisten Jean Paul Imbert aus Paris zur Marktmusik, welche an diesem Tag in St. Marien in Ahlen stattfindet. Das Konzert beginnt um 11:00 Uhr. Imberts Recital verspricht  etwas Besonderes zu werden, auch eingedenk der Tatsache, dass der Solist fast sein gesamtes Programm auswendig spielt. Das ist in diesem Konzertgenre eher die Ausnahme denn die Regel.

Das Konzert Berlin-Tokyo Quartett am 07.11.2020 bleibt weiter in Planung. Das Quartett um den Viola Spieler Gregor Hrabar ist ein sehr erfahrenes, virtuoses und sehr erfolgreiches Ensemble, welches in großen Konzerthäusern und Sälen zu Hause ist.

Die ausgefallenen Konzerte werden größtenteils im kommenden Jahr 2021 stattfinden.

 

Samstag, 07.11.2020, 11:00 Uhr,

St. Bartholomäus, Ahlen

Das Abschlusskonzert: Berlin - Tokyo Quartett

www.youtube.com/watch?time_continue=35&v=xwXZr7iUJcw&feature=emb_logo
 
 

'' Die Aufführung des Quartet Berlin-Tokyo ist aufrichtig, Begeisterung und Liebe zur Musik beeindrucken stark .'' 

Toshio Hosokawa

​Das Quartet Berlin-Tokyo erhielt seinen Namen auf Anregung von Toshio Hosokawa im Zuge einer Einladung zum Takefu International Music Festival. Doch steht der Name für das Quartett nicht nur für diese beiden Metropolen, viel mehr verläuft zwischen Ihnen ein Weg - und um diesen geht es den jungen Künstlern. Nicht zufällig fühlen sie sich daher der Musik Béla Bartóks verpflichtet und der von ihm angestrebten Synthese zwischen Osten und Westen.

​Das Quartet Berlin-Tokyo gründete sich 2011 aus Studierenden der beiden Berliner Musikhochschulen und konnte bereits wenige Monate später seinen ersten Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München 2012 verbuchen, als es mit dem Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland ausgezeichnet wurde. Kurz danach, in 2014, würde das Ensemble mit dem ersten-und-Publikumspreis beim Orlando International String Quartet Competition geehrt.

​Unter ihre andere eroberte Preise zählen der zweite-und-Publikumspreis beim Internationalen »Salieri-Zinetti« Wettbewerb in Verona, zweite Preis der Young Concert Artist Audition in New York, dritten Preis des Internationalen Wettbewerbs »Franz Schubert und die Musik der Moderne« in Graz, den Zweiten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation von Carl Nielsen beim Carl Nielsen International Chamber Music Competition in Copenhagen, dritten Preis der ''International Joseph Joachim Chamber Music Competition'', und Sonderpreis  ''Prix Irène Steels-Wilsing'' der ''Quatuors à Bordeaux'' String Quartet Competition in Frankreich.

Zuvor erhielt das Quartet Berlin-Tokyo verschiedene Stipendien, darunter von der Matsuo Academic Foundation Tokyo und der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung. Im Oktober 2014 wurde das Ensemble noch mit einem Stipendium der Irene Steels-Wilsing Stiftung ausgezeichnet und wurde 2015 »HSBC Laureates« des Aix en Provence Festivals in Frankreich. 

Das Ensemble konzertierte bereits auf vielen nationalen und internationalen Konzertpodien und war unter anderem in der Hamburger Laeiszhalle, der Berliner Philharmonie und dem Concertgebouw Amsterdam zu Gast.

Zudem wurden die vier jungen Musiker von namhaften Festivals eingeladen, wie dem Oslo Kammermusikfestival, dem Takefu International Music Festival, Heidelberger Frühling und Davos Festival in der Schweiz, wo die u.A. der 5-und-halb-Stunden langen Streichquartett von Morton Feldman aufgeführt haben.

​Musikalische Anregungen erhielt das junge Ensemble von Oliver Wille, David Alberman, András Keller, Gerhard Schulz, Hartmut Rohde, Johannes Meissl, Jean-Guihen Queyras, Heime Müller, Eberhard Feltz, Artemis Quartet und Arditti Quartet.

Seit 2014 hält das Quartett eine Residenz im Fukinoto Konzert Saal von Rokkatei in Sapporo, Japan. Während dieser Zeit produzierten sie CD-Aufnahmen von sämtliche Streichquartette von Béla Bartók und Op.76 von Joseph Haydn. 

 

Prizes, Awards & Festivals

2011   International Music Festival Takefu, Japan

2012   ARD International Music Competition Munich for  String Quartet

           Special Prize 'Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland'

​2013   Full scholarship from Matsuo Academic Foundation, Japan and Ottilie-Selbach-Redslob                              Stiftung Germany

Second Prize & Audience Prize at the Salieri-Zinetti International Chamber Music                                            Competition, Verona, Italy

​2014   ''Heidelberger Frühling'' String Quartet Festival

​Japan concert tour and residency in the 'Rokkatei-Hall' for 3 years, Sapporo, 

​Residence ensemble at the Academy of the prestigious Festival d'Aix-en-Provence, France

​ FIRST & AUDIENCE prize at the Orlando String Quartet Competition, Netherlands

International Chamber Music Festival of Oslo, Norway

Debut recital at the the Royal Concertgebouw Amsterdam

​Second prize at 'Young Concert Artist', New York, USA

​Third prize at the ISW-Stiftung String Quartet Competition, Berlin

2015   Third prize at the "Franz Schubert'' string quartet competition, Graz, Austria.

​Second prize and prize for the 'Best interpretation of Carl Nielsen' at the

Carl Nielsen International Chamber Music Competition in Copenhagen, Denmark

​'HSBC Laureates' Award of the Festival d'Aix-en-Provence, France

2016   Third prize at the 'International Joseph Joachim Chamber Music Competition'

 competition prize 'Prix Irène Steels-Wilsing' at the 8th Quatuors à Bordeaux String Quartet                                

​2017   Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

Trecastagni Festival, Catania, Italy

SWR 2 Live Radio Broadcasting, Villa Ludwigshöhe, Edenkoben, Germany

Japaconcert tour and residency in the 'Rokkatei-Hall' for 3 years, Sapporo, 

​NHK Radio Broadcasting, Tokyo, Japan

2018 Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

​​2019   Selected for joining the network of Le Dimore del Quartetto 

InternationalMusic Festival, Italy

            Became members of VDSQ, Germany

2019   Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

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Das Konzert entfällt.

Wir informieren sie zu neuen Terminen.

 

10 Jahre Marktmusik - THE ROYAL SQUEEZE BOX

Samstag, 04.04.2020, 11:00 Uhr St. Bartholomäus, Ahlen

Lieder von Queen und Freddie Mercury
 
Aaron Perry, Gesang
Roman D. Metzner, Akkordeon
 
 

10 Jahre Marktmusik – Wir feiern!

 

Ein Akkordeon ersetzt eine komplette Rockband inklusive Orchester. Zwei Stimmen plus jenes Akkordeon lassen Stadionikone Freddie Mercury nebst Band, Orchester und Chor keine 3 Meter vom Publikum entfernt wiederaufleben.

 

Am Samstag, den 04.04.2020 spielen „The Royal Squeeze Box“, Aaron Perry, Gesang und Roman D. Metzner, Akkordeon Songs von Queen und Freddie Mercury. Das Konzert beginnt um 11:00 Uhr.

Im Barthelhof können bei Snacks und Getränken einige Fotografien aus 10 Jahren Marktmusik betrachtet werden.

Nein, eine Coverband, welche als Queen Tribut auftritt, ist „The Royal Squeeze Box“ nicht. Die beiden haben ein spezielles Kirchenprogramm mit Anekdoten zu den Liedern von Queen erstellt.

Quasi als Hauptberuf performen die beiden nun schon viele Jahre ein Queen Programm. Dabei traten sie u.a. beim deutschen Sportlerfest in der Alten Oper, Frankfurt, im Dortmunder Westfalenpark oder auch beim Festival „Bochum Total“ in Bochum auf.

Die Premiere des Kirchenprogramms fand übrigens am 03.09.2011 im Rahmen des "Freddie Mercury Memorial Weekend" in der Katholischen Kirche in Montreux/CH statt. Songs wie "Millionaire Walz", "You take my breath away" oder "Mother Love" konnten wir hier vor Queen Fans aus aller Welt auf unsere Weise präsentieren.

 

Roman D. Metzner, der in Hamm auch als Musiker des HELIOSTheaters bekannt ist, und Aaron Perry spielen in der Marktmusik in Ahlen ihr Programm "The Royal Squeeze Box - Made in Heaven". Neben den Klassikern werden sie dem Publikum auch die weniger bekannten intimen und leiseren Songs von Queen präsentieren. Diese benötigen in der minimalistischen Form, in der sie dargeboten werden, einen speziellen Raum. Die Akustik und Atmosphäre der Bartholomäuskirche bietet dafür den geeigneten Ort. Songs wie "Mother Love", "Love of my life" oder "Who wants to live forever" bekommen durch die Schlichtheit der Darbietung in einem sakralen Rahmen eine ganz neue Bedeutung und Eindringlichkeit. Die religiöse oder philosophische Tiefe, die in den Texten vieler Queen- Songs angelegt ist und oft hinter der schillernden Oberfläche des "Rock n Roll" verborgen bleibt, wird hier erfahrbar.

 

 

Samstag, 01.02.2020, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus, Ahlen

Bharatanatyam - klassischer indische Tanz

Im Anschluß, indisches Essen im Barthelhof, Spendenmöglichkeit für "Bridge of Hope" für soziale Projekte in Indien!

Samstag, 01.02.2020, Indische Tanzperformance in St. Bartholomäus

DEEPIKA PANCHAMUKHI
 
Der klassisch indische Tanz, eine der hoch entwickeltsten Kunstformen der indischen Kultur, ist eine antike und komplizierte Kunstform, deren Wurzeln mehrere Jahrtausende zurückreichen. In Indien hat der klassische Tanz einen religiösen Ursprung. Er ist in der Hindu-Mythologie eine heilige Handlung, die älter ist als die Erde selbst und stellt eine Form von Kommunikation mit den Göttern dar. Dementsprechend soll Shiva, der Gott der Schöpfung und Zerstörung, die Welt mit seinem Tanz zerstört und wiedererschaffen haben. Überwiegend entstand der Tanz in den Tempeln und wurde von den Devadasis (Tempeltänzerinnen) getanzt, die ihn mit mythologischen, philosophischen und spirituellen Anschauungen der Hindukultur verknüpften. Längst ist der Tanz aus den Tempeln auf die weltlichen Bühnen umgesiedelt. Dennoch ist sein religiöser Charakter kaum zu leugnen. Selbst für die prominentesten Tänzerinnen bleibt der Tanz eine Art göttlicher Dienst und jede Aufführung beginnt mit der Andacht der Götter.
 
 

Die Götter brauchten Unterhaltung. So baten sie Brahma, den Schöpfer des Universums, etwas gegen ihre Langeweile zu erschaffen. Brahma konnte mit der Hilfe von Saraswati, die Göttin der Kunst und Gelehrsamkeit, die Unterstützung des weisen Baratha Munis erlangen. Dieser schrieb das fünfte Buch der heiligen Veden bzw. Natyashastra, ein Leitwerk über Drama, Tanz und Musik. Die Götter waren begeistert und konnten von nun an unterhalten werden. Ferner stellte dies einen idealen Weg dar, die Götter auf Erden zu verkörpern und zu veranschaulichen. Durch das Medium des Tanzes und der Musik konnten die Menschen mehr Verständnis für die Begrifflichkeiten wie Gott und Teufel, moralisch und unsittlich, erhalten. Natyashastra gilt als Grundlage aller acht klassischen indischen Tänze. Verschiedene Wissenschaftler geben unterschiedliche Entstehungszeiten an, die von 300 v. Chr. bis 400 n.Chr. variieren. Diese Abhandlung legt einerseits die Regeln des Dramas fest, bestehend aus Rede, Pantomime, Tanz und Musik und definiert die technischen und ästhetischen Prinzipien. Anderseits gibt es genaue Anleitungen zur Architektur und der Gestaltung des Zuschauerraumes. So werden im Abschnitt über die Mimik die Bewegungen der Augen, der Augenbrauen, der Lider, der Lippen, Wangen und des Kinns äußerst präzise vorgegeben. Bereits die Blicke werden in 36 Formen eingeteilt, die durch sieben Möglichkeiten die Augenbrauen zu bewegen unterstützt werden. Darüber gibt es eine genaue theoretische Unterteilung in nritta, nritya und natya. Nritta ist der technische Aspekt im Tanz und natya der expressive. Die Verknüpfung derer ist nritya, was sich auf die gestige und dramatische Darstellung bezieht. Zu nritya gehört auch abhinaya, worunter die berühmten Handgesten, die mudras, und deren Ausführung, die so genannten hastas zählen. Die Anzahl der mudras wird im Natyashastra mit 64 angegeben. Mit Hilfe dieser „wortlosen Sprache” lassen sich sowohl konkrete Dinge wie etwa Farben oder Tiere, aber auch abstrakte Begriffe wie Wunsch oder Zukunft darstellen.

25.12.2019, St. Bartholomäus Ahlen, 11:00 Uhr

Weihnachten Festmesse - Oratorio de Noël

                                                                                                                                     Adréana Kraschewski, Sopran                                                                     

Sandra Thomüller, Alt                                                                                    

Zoe Knoop, Harfe

 

Camille Saint-Saëns, Oratorio de Noël op. 12

Adreana Kraschewski (Detmold), Sopran
Susanne Ullrichs (Hamm), Mezzosopran
Sandra Thomüller (Mühlheim), Alt
Jörg Herrfurth, Tenor
Rheinhard Schulze, Bass
Chorgemeinschaft St. Bartholomäus
Kammerorchester St Bartholomäus
Zoe Knoop, Harfe
 
Adréana Kraschewski
 

Am 1. Weihnachtstag findet in der Festmesse um 11:00 Uhr in St. Bartholomäus in Ahlen eine Aufführung des Weihnachtsoratorium von Camille Saint Saéns statt. Die Solisten sind u.a. die Opernsängerin Adréana Kraschewski aus Detmold und Sandra Thomüller als Altistin aus Mühlheim. Es singt die Chorgemeinschaft St. Bartholomäus, begleitet vom Kammerorchester St. Bartholomäus. Harfe spielt Zoe Knoop aus Bielefeld.

Das stimmungsvolle Werk mit seinen wundervollen warmen Kantilenen ist ein besonderes musikalisches Juwel mit eindrucksvollen Chorsätzen und berührenden Arien der Vokalsolisten. Es kündet vom Wunder der Weihnacht, von inniger Freude und Überschwang und schafft es die frohe Botschaft in einer einzigen Szene zu konzentrieren.

Dem in lateinischer Sprache gesungenen Werk liegen Texte des Alten und Neuen Testamentes, der Evangelien, Psalmen und der katholischen Weihnachtsliturgie zugrunde. Eine aparte, kammermusikalische Instrumentierung, lyrisch gehaltene solistische Partien und ein schlicht geführter Chor verbinden sich zu einer pastoralen Grundstimmung und lassen dieses Weihnachtsoratorium zu einem der meist aufgeführten Werke des Komponisten werden.

 

 
 
 
 

 

Konzertveranstaltungen

25.12.2018, St. Bartholomäus Ahlen, Eucharistiefeier - Weihnachtskantate Nr 63

"Christen ätzet diesen Tag"

Chorgemeinschaft St. Bartholomäus
Kammerorchester St. Bartholomäus
Belinda Och, Alt Rezitativ
Adréana Kraschewski, Sopran
Fabian Strotmann, Tenor
Thomas Demmler, Bass
 
Adréana Kraschewski
 

 

Samstag, 06.10.2018, 11:00 Uhr, St. Bartholomäuskirche

Alles Liebe "Chancon trifft Oper"

Chanson trifft Oper „Alles Liebe“

 

Mit werken von Händel, Gluck, Mozart, Saint-Saens oder Bizet durchleuchten Annika van Dyk, Mezzosopran und Larissa Neufeld, die Welt

der Liebe in Chanson und Oper.

 

Die aus Essen stammende Anika van Dyk startete schon während ihres Studio ihre Begeisterung zur Opernwelt.

Im Rahmen der Hessischen Theatertage sang Annika van Dyk am Stadttheater Giessen die Fortuna in Claudio Monteverdis „L‘Incoronazione di Poppea“ und in einer Koproduktion mit der Oper Frankfurt die Hermia in Benjamin Brittens „Sommernachtstraum“.

Zu Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde sie an das Theater Aachen engagiert, wo sie die Mary in Richard Wagners „Der fliegenden Holländer“, und die Stimme der Mutter in Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ sang. Im April 2008 debütierte sie ebenfalls am Theater Aachen in der Titelpartie des Orfeo in „Orfeo ed Euridice“ von Christoph W. Gluck. Darüber hinaus ist Annika van Dyk eine gefragte Lied- und Oratoriensängerin. Konzertreisen führten sie unter anderem nach Italien, Slowenien und in die Schweiz.

Ein Rendezvous zweier interessanter Genres verspricht ein interessantes Programm, indem das große Thema Liebe seine emotionale, musikalische Kraft unter Beweis stellt. Die beiden Künstlerinnen können ihre Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen.
Das Programm nimmt den Betrachter mit auf eine reizvolle, musikalische Reise zweier konzerterfahrener Musikerinnen.
Larissa Neufeld, Klavier, gebürtig aus Kulunda (Russland), war seit 1994 Organistin in der Evangelischen Kirchengemeinde Bönen. Sie nimmt Lehrtätigkeiten als Klavierlehrerin an der an Ausbildungsinstitutionen wahr. Sie ist Mitglied verschiedener musik. Ensembles unter anderem des Klaviertrios „LaFaRe“, mit dem sie Konzerte gestaltet.

 

Samstag, 01.09.2018, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus Kirche

Flöte: Antje Heinemann, Menden

Orgel: Christian Rose, Menden

Die beiden Mendener sind ein eingespieltes Team. Zahlreiche gemeinsame Konzerte und Projekte ließen die beiden Musiker zu einer Einheit werden. Im Mittelpunkt steht das virtuose Spiel auf Blockflöten verschiedenstzer Art. Dabei werden Werke der alten Meister, welche dieses ursprüngliche Instrrument für ihre Kompositionen entdeckten, aufgeführt.

 

 

J.S.Bach Kantate Nr 61

Samstag, 09.06.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Kirche

6. Kantatengottesdienst

Kantate  BWV36 "Schwingt freudig, euch empor"

Vokalensembel St. Bartholomäus

Kammerorchester St. Bartholomäus

Sopran - Sylvia Schlenkert, Alt - Belinda Och, Tenor - Fabian Strotmann

Leitung: Andreas Blechmann

Die Ansprache zu diesem Kantatengottesdienst hält Pfarrer Dr. Ludger Kaulig mit dem Thema: "Haltet ein"
Stopp! Halt! Unterbrechung! Gleich geht’s weiter, aber jetzt nicht. Jetzt ist alles anhalten, jetzt ist Pause, jetzt wird unterbrochen! Wie plötzlich den Atem anhalten. Eine erste Reaktion: Was soll das? Das stört! Weiter bitte! Unverschämtheit! Unterbrechungen sind nicht willkommen.

Schwingt freudig euch empor"

r“

Ein Signal, ein Akzent, ein triolisches Motiv der Streicher, damit setzt die Kantate BWV Nr. 36 ein wie ein flirrender Ausruf. Dieses Signal, dieses knappe triolische Motiv und jene Melodie der Oboe sind die Aufbauprinzipien des Eingangschores. In immer wieder neuen Anläufen schwingt sie sich im Lichte hellen Durs mitreißend empor - man könnte auch sagen: flattert sie fröhlich dahin. „Schwingt freudig euch empor zu den erhabenen Sternen!

1. Teil

1. Chor „Schwingt freudig euch empor“ (D-Dur, 3/4) – Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe d’amore I/II, Streicher, B. c.
2. Choral „Nun komm, der Heiden Heiland“ (fis-moll, c) – Sopran, Alt, Oboe d’amore I/II, B. c.
3. Arie „Die Liebe zieht mit sanften Schritten“ (h-moll, 3/8) – Tenor, Oboe d’amore I, B. c.
4. Choral „Zwingt die Saiten in Cythara“ (D-Dur, c) – Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe d’amore I/II, Streicher, B. c.

2. Teil
5. Arie „Willkommen, werter Schatz!“ (D-Dur, c) – Bass, Streicher, B. c.
6. Choral „Der du bist dem Vater gleich“ (h-moll, 3/4) – Tenor, Oboe d’amore I/II, B. c.
7. Arie „Auch mit gedämpften, schwachen Stimmen“ (G-Dur, 12/8) – Sopran, Violine I solo, B. c.
8. Choral „Lob sei Gott, dem Vater, ton“ (h-moll, c) - Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe d’amore I/II, Streicher, B. c.

In dieser Version führte Bach die Kantate erstmals am 1. Advent, den 02. Dezember 1731 auf. Das war genau eine Woche nach der Erstaufführung der
Kantate Nr. 140 „Wachet auf, ruft uns die Stimme“.

Fabian Strotmann, Tenor, ist als gefragter Konzertsolist gern gesehener Gast in den wichtigsten Zentren klassischer Musik. So führten ihn Auftritte in den vergangenen Jahren u.a. ins Konzerthaus Berlin, Konzerthaus Dortmund, Philharmonie Köln und Philharmonie Essen als auch zu Festivals wie Stuttgarter Bachwoche und Ruhrtriiiennale. Neben Dirigenten wie Helmut Rilling, Florian Helgath und Andrea Marcon arbeitete er u.a. mit Ensembles wie Concerto Köln, The Emerson Consort, WDR-, SWR- und HR-Sinfonieorchester sowie dem Rundfunkorchester Berlin zusammen. Repertoire umfasst Werke von der mittelalterlichen Choralschola bis hin zu modernen Opern. Sein Schwerpunktgebiet bilden hierbei die lyrischen Tenorpartien des Oratorien- und Konzertfachs. 2016 gab Fabian Strotmann in der modernen Oper „De Materie“ von Louis Andriessen sein Amerika Debut in der Armory Hall New York.

 

Trompete und Orgel - Klangkunst Jazz

Marktmusik Mai 05.05.2018, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

"Troparion" Herabsendung des Hl. Geistes

Trompete und Flügelhorn: Christian Kappe

Orgel und Synthsizer: Andreas Blechmann

Die Improvisation im modalen Jazz verläüft auf wenigen, über weite Strecken ausgehaltenen Modi (Skalen). Harmonische Akkordfolgen spielen eine geringere Rolle. Für die pfingstlichen Lieder undThemen bietet sich das kirchentonale Tonmaterial, außereuropäische Skalen und modale Tonleitern zur Improvisation besonders an.

Christian Kappe

Neben seinem regelmäßigen Spiel mit der Organistin Barbara Dennerlein ist Christian Kappe auch festes Mitglied der Band "Hotlips" des Pianisten und Keyboarders Jasper van't Hof und engagiert sich für das Marc Brenken – Christian Kappe Quartett, dem 1. Preisträger des Jazzpreis Ruhr 2011 sowie das Christof Griese – Christian Kappe Quintett, welches im Herbst 2005 den ersten Preis beim Jazz & Blues Award in Berlin gewann.

Die Kirchen des byzantinischen Ritus verstehen die Osterzeit als geprägt von der Anwesenheit des Auferstandenen auf Erden. Sie endet also mit der Himmelfahrt, und mit dem Entschwinden des sichtbaren Christus beginnt die Erwartung der versprochenen Geistsendung. Die Herabkunft des Geistes an Pfingsten ist dann die Vollendung der Selbstoffenbarung des dreieinigen Gottes. Beim Pfingstfest beginnen die Apostel das Evangelium zu verkünden, von nun an wird das mystische Gedenken an den Herrn gefeiert. Damit ist Pfingsten das Geburtsfest der Kirche und der Beginn der Kirchengeschichte. Dies wird auch im Troparion des Fests besungen: „Gepriesen bist du, Christus unser Gott. Die Fischer hast du zu Allweisen gemacht durch die Herabsendung des heiligen Geists und hast durch sie die Welt eingefangen. Menschenfreundlicher, Ehre sei dir.“

 

Ahlen konzertant - Marktmusik

Februar  2018 - Marktmusik/Ahlen konzertant

Samstag, 03.02.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus

in Kooperation mit der Kulturgesellschaft der Stadt Ahlen

CHOFIM - Ufer

Hebräische Lieder aus dem Alten und Neuem Jerusalem

mit Esther Lorenz, Gesang + Rezitation  und Hendrik Schacht, Gitarre

Hendrik Schacht
 

Mit ihrem Konzertprogramm hebräischer Gesänge präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei von dem Gitarristen Hendrik Schacht.

 

Diese musikalische Reise führt an den See Genezareth, der auf hebräische „Kineret“ heisst und den die Dichterin Rachel sehnsuchtsvoll beschreibt. Es spricht von der Hoffnung auf Frieden der morgen vielleicht kommt („Machar“) und lässt den Propheten Amos musikalisch zu Worte kommen – der erste, der Propheten, dessen Worte schriftlich festgehalten wurden. Eindrucksvoll ist die vertonte Lyrik des israelischen Dichters Nathan Jonathan, der leere Muscheln mit Häusern vergleicht, die einmal bewohnt waren an Ufern, die man versucht zu erreichen – der Titel dieses Konzertprogrammes – CHOFIM. Psalmenvertonungen erinnern an jüdische Gebetsbücher und das Hohelied metaphorisch an die Liebe zwischen Gott und seinem Volk israel.

 

Es ist auch eine Hommage an sephardische Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel und sogar in New York ansiedelten. Eine beinahe vergessene Musik, die sich heute mit ihren maurischen-anmutenden Klägen am meisten im spanischen Flamenco wiederfindet.

 

Gedichte, Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.

 

  Ester Lorenz

 

02.12.2017, 11:00 Uhr, St. Marien Ahlen

5. Kantatengottesdienst

"Nun komm der Heiden Heiland"

Chorgemeinschaft St. Bartholomäus, Kammerorchester St. Bartholomäus  

Sopran, Sylvia Schlenkert - Tenor, Fabian Strotmann, Leitung: Andreas Blechmann                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

Thema: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an                                                                                         

Ansprache: Dr. Ludger Kaulig

Der Textdichter dieser Kantate von J.S.Bach, Eduard Neumeister verbindet Motive vom Einzug Jesu in
Jerusalem und seiner Wiederkunft mit der persönlichen Bitte um den Einzug in das Herz des Glaubenden.

Bach schrieb die Kantate im Jahr seiner Ernennung zum Konzertmeister am Hof von Johann Ernst von Sachsen Weimar für den 1. Advent und führte sie am 2. Dezember 1714 in der Schlosskirche erstmals auf. Die vorgeschriebenen Lesungen waren Röm 13,11–14  und Mt 21,1–9 , der Einzug Jesu in Jerusalem. Der Textdichter Erdmann Neumeister übernimmt die erste Strophe von Martin Luthers "Nun komm der Heiden Heiland", dem Hauptlied des 1. Advent, für den Eingangschor und benutzt als Schlusschoral den Abgesang der letzten Strophe von Philipp Nicolais "Wie schön leuchtet der Morgenstern". Der dritte Satz enthält die Bitte um ein „selig neues Jahr“, da mit dem ersten Adventssonntag das neue Kirchenjahr beginnt. In Satz 4 zitiert Neumeister aus Offb 3,20

Ohne großes Nachdenken ist diese Kantate die Lieblingskantate vieler Liebhaber der bach`schen Musik. Das Weihnachtsoratorium kennt natürlich jeder. Diese Kantate ist aber so eingängig und gleichsam abwechlungsreich, Melodien, welche man Tagelang nicht aus dem Ohr bekommt, die nie langweilig werden, egal, wie oft man sie hört. BWV 61, die einzige Kantate aus Bachs reichhaltigem Fundus zur weihnachtlichen Festzeit, die diese Erwartungen wirklich voll erfüllt.
In dieser Kantate gefallen die Melodien der beiden Arien, die sofort ins Ohr fließen und sich dort festsetzen, die erschütternde, intensive Wirkung des Bass-Rezitativs dazwischen und auch die Kürze: Knapp und konzise, in einem großen Schwung wird alles gesagt, was es zu sagen gibt.

 

 

Oktober

07.10.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

Florete Flores - Herbstgeschichten

Ausführende: Consonanz à 4

Wiltrud de Vries, Sopran - Annette Gutjahr, Mezzospran - Bernhard Scheffels, Tenor -  Allan Parkes, Bass

Lesung, Herbstgeschichten: Ilse Blomberg

 

Aus dem Singspiel "Mensch Maria" zu Kevelaer von Elmahr Lehnen, Uraufführung Juni 2017, siehe oben

Annette Gutjahr, Bayreuth

Sie singen vierstimmig, die Frage nach der Chorleitung beantworten sie unisono: „Einen Chef gibt’s nicht bei uns.“ Das a-cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur im Konzert Harmonie aus, sondern auch während der Proben. Die zwei Berufssängerinnen und die zwei Berufssänger sind so etwas wie der klingende Beweis für die Tatsache, dass Frohsinn und seriöse Arbeit sich nicht widersprechen, sondern einander beflügeln können.

"Florete Flores" ist die Überschrift, das Thema der gesanglichen Darbietungen. Das Aufblühen der Blumen erklingt in fließender Rhythmik und schnellen, melodischen Bewegungen.

"Blüht, ihr Blumen, wie die Lilie,
strömt Duft aus
und grünt voll Anmut.
Singt miteinander ein Loblied,
und preist den Herrn für all seine Werke." - Jesus Sirach

Der Name consonanz ist Programm: In intensiver Probenarbeit und gereifter Konzerterfahrung hat sich das Quartett zu einem harmonischen Klangkörper entwickelt.
Consonanz à 4 hat sich der Romantik verschrieben. Sowohl das weltliche als auch das geistliche Repertoire des Quartetts ist vor allem in dieser Epoche angesiedelt, deren Klangideal von Tonfülle, Wärme und Dynamikbesonders reizt. Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (Bass) sind durchweg vorzüglich ausgebildete Sängerinnen und Sänger, die mit ihren Stimmen vom zartesten „pianissimo possibile“ bis zum „fortississimo“ geradezu spielerisch umgehen. „Wir sind unser eigenes Instrument“, nennt das Mezzosopranistin Annette Gutjahr. Ohne Probleme füllen die Vier große (Kirchen-)Räume mit ihrer Stimmkraft. Die oft für vierstimmigen Chor geschriebenen Werke bewältigt consonanz à 4 mit Bravour.

 

Mai, 06.05.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

Sabeth Perez, Argentinien - Nueva canción

Sabeth Perez, Gesang

Andreas Blechmann, Tasteninstrumente

Lieder von Mercedes Sosa, Jazz, moderne geistl. Lieder

Mehr als nur Tango

Argentiniens Musikszene ist äußerst vielfaltig. Tradition und Moderne begegnen und befruchten sich in allen Musikgenres. So kommen Liebhaber der klassischen Musik, der Folklore oder des Rock und Jazz mit all ihren Spielarten auf ihre Kosten. Der Reichtum der traditionellen argentinischen Musik existiert nach wie vor außerhalb der Großstadt von Buenos Aires. Und selbst im fernen Deutschland sind Namen wie Mercedes Sosa oder Atahualpa Yupanqui ein Begriff.

Sabeth Pérez (11.04.1992) ist Sängerin und Komponistin.

Aufgewachsen mit traditioneller argentinischer Musik sowohl als Ensemblemitglied, als auch als Solistin, sammelte die Sängerin im In- und Ausland schon im jungen Alter viel Konzert- und Aufnahmeerfahrung.

Dozenten und Professoren wie Michael Schiefel, Fay Claassen, Jeff Cascaro, Anette von Eichel, und Hubert Nuss, die Sabeth bei ihrem Studium an den Hochschulen in Köln und Weimar begleiteten, ließen sie die verschiedenen Einflüsse zu dem „Gehör- Vokabular“ verarbeiten, aus dem ihr Gesang und ihre eigenen Musik entsteht. Neben Nebenprojekten mit Bigbands und kleineren Ensembles arbeitet und schreibt sie zur Zeit hauptsächlich mit und für "Of Cabbages And Kings", dem "Marc Doffey Quintett" und dem "Sabeth Pérez Quartett", ihrem Hauptprojekt.

 

 

 

Samstag, 02.11.2019, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus, Ahlen

 

Hanneke Rouw (Holland), Cellosonaten

Hanneke Rouw, Cello
Sofia Vasheruk, Klavier
 

Die aus Holland stammende junge Cellistin Hanneke Rouw ist Gast der letzten Marktmusik in 2019 am 02.11.2019 um 11:00 Uhr.

In der vorhergehenden Saison war die Cellistin mit viel Freude und Begeisterung mit den Cellosonaten von Beethoven, Mendelsohn, Chopin, Lalo, Brahms und Saint- Saëns in den Niederlanden auf Tournee. Aufgrund des großen Erfolgs dieser Tournee geht Hanneke Rouw in dieser Saison zusammen mit den Pianistinnen Anouk de Jong und Sofia Vasheruk nochmals in den Niederlanden, Großbritanien, Belgien und in Deutschland auf Tournee. Sie macht Halt in unserer schönen Bartholomäuskirche. Hanneke spielt auf einem deutschen Cello (Anfang 20. Jahrhundert), welches von dem Prins Bernhard Cultuurfonds und der Stiftung Eigenes Musikinstrument ermöglicht wurde.

 

Sofia Vasheruk spielt seit dem vierten Lebensjahr Klavier und ging bereits mit sechs Jahren auf Konzertreisen durch ganz Europa, mit 12 Jahren gewann sie den Sonderpreis beim Rubinstein Klavierwettbewerb in Moskau.

Während ihres Studiums nahm sie an internationalen Wettbewerben teil. Darunter der „Quenn Elizabeth Klavier Wettbewerb“ in Brüssel. Sie gewann den 3. Preis im internationalen „Sigmund Thalberg“ Wettbewerb. Viele weitere Preise folgten. Im „Young Pianist Foundation Competition“ in Holland gewann sie den 3. Preis unter der musik. Leitung von Stefan Asbury. Sie spielte Tschaikowsky´s „Piano Konzert Nr 1“.

 

 

 

8. Kantatengottesdienst - 05.10.2019, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Ahlen

Kantate Nr 54 "Widerstehe doch der Sünde" J.S.Bach

mit musikalischer Einführung in die Kantate

Annika van Dyk, Alt
Kammerorchester St. Bartholomäus
Leitung Andreas: Blechmann
 
Ansprache: Dr. Ludger Kaulig
Lesung: Ilse Blomberg
 
 

"Widerstehe doch der Sünde": Das ist der Titel der Kantate, die Johann Sebastian Bach für den 3. Fastensonntag Oculi komponiert hat. Eine relativ kurze Kantate: Die Aufführungsdauer beträgt weniger als eine Viertelstunde. Die Musik in meinen Ohren, unglaublich. Aus einem Orgelpunkt, einem immer widerkehrenden Basston schrauben sich befreiende Melodien in den Geigen, überraschende harmonische Bewegungen ziehen in den Bann. Man hat das Gefühl, die Sünde schleicht orgelpunktartig um den Menschen herum. Gott versucht dich immer wieder zu befreien.
Früher glaubte man, die Kantate sei ursprünglich mal länger gewesen und uns sei nur ein Teil überliefert. Dies ist aber nach heutigem Wissensstand nicht der Fall. Das Werk ist vielmehr im wahrsten Sinne des Wortes eine "Cantata", ein Singstück für eine einzige Singstimme und nach dem einfachsten Schema dieser Gattung angelegt, indem zwei Arien um ein einziges Rezitativ gruppiert werden.

An Instrumenten werden nur Streicher und Continuo gefordert. Für Bach dürfte es eine große Herausforderung gewesen sein, innerhalb dieses bescheidenen Rahmens ein Spannungsfeld zu schaffen, das den Hörer fesselt. Anregen ließ sich der Thomaskantor offenbar durch den im Rezitativ dargelegten Doppelcharakter der Sünde, die "von außen eben wunderschön, von innen aber tödlich und ein Werk des Teufels" genannt wird.

Die Eingangsarie malt die verlockende Schönheit der Sünde, während zugleich der Einsatz mit einem dissonanten Akkord zum Widerstand aufruft. Auch der Mittelteil der Arie ist voller harmonischer Kühnheiten, von denen besonders der zweimalige Trugschluss zur Schilderung des "Fluchs, der tödlich ist", seine Wirkung auf den Hörer nicht verfehlt.

Das Rezitativ, der zweite Satz, ist von den Harmonien äußert kühn. Auf die Worte "ein leerer Schatten und übertünchtes Grab" schafft Bach es durch die Auswahl der Harmonien, diese Leere hörbar zu machen.

Und der ariose Schluss dieser Arie erhält seinen Sinn durch die Textbezogenheit der raschen Continuoläufe, die das scharfe Schwert, das durch Leib und Seele fährt, abbildet.

In der zweiten Arie wird die trügerische Schönheit der Sünde als wahrhaft verwerflich, aber auch als besiegbar enthüllt. Die Sünde ist eine Gabe des Teufels. Aber so der Kantatendichter: Man ist ihr nicht hilflos ausgeliefert, sondern man kann ihr "mit rechter Andacht" widerstehen, so dass der Versucher die Flucht ergreift.

Und mit diesem dritten Satz endet auch schon die Kantate. Inhaltlich bezieht sich diese auf die Lesung des Sonntags, auf den Brief an die Epheser, indem zu reinem Lebenswandel ermahnt wird, und nicht auf das Evangelium, wie sonst bei Bach üblich.

 

 
 
 
07.09.2019

Samstag, 07.09.2019 St. Bartholomäus, Ahlen

"Le Femme et le Dragon"

schöne Orgelmusik mit Daria Burlak, Russland/Fröndenberg

 

Am Samastag, den 07.09.2019 ist die aus Russland stammende Organistin Daria Burlak in Ahlen zu Gast. Das Marktmusikkonzert in St. Bartholomäus beginnt um 11:00 Uhr. Die junge hochtalentierte Preisträgerin begeisterte nicht nur zahlreiche Fachjuris sondern gewann in Luxemburg auch den Publikumspreis. Ihr Repertoire ist beeindruckend und reicht von der frühen Orgelliteratur wie Buxtehude bis zu den modernen Komponisten wie J. Guillou (geb. 1930) bis Thierry Escaich (geb. 1965) und Pierre Thilloy (geb. 1970).

Sie trat solistisch in der Kölner Philharmonie, in der Philharmonie Essen, im Audimax Bochum, im Konzerthaus Detmold, im Rahmen der Festivals auf und gab Klavier- und Orgelkonzerte in Deutschland, Frankreich, Italien, Russland, Kanada, USA, Schweden, Litauen und in den Niederlanden (u.a. 24 Préludes von Debussy, Gesamtaufführung von Livre du Saint Sacrement von Olivier Messiaen), sowie Konzerte im Ensemble (u.a. mit Quatuor pour la fin du Temps von Olivier Messiaen). 
Als Solistin spielte sie mit dem Orchestre symphonique du CRR de Paris und mit der Nordwestdeutschen Philharmonie. 
Außerdem hat sie Werke von zeitgenössischen Komponisten uraufgeführt (z. B. Vassily Lobanov, Thierry Escaich und Pierre Thilloy).

In den Jahren 2013-2014 spielte sie während ihrer Konzertreisen in die USA zwölf Konzerte in acht Staaten, wo sie u.a. in der Kathedrale von Hartford (CT), Kathedrale von Milwaukee (WI) und Washington National Cathedral Konzerte gab. 
Ihre Konzert-, Studioaufnahmen sowie Interviews wurden im Radio France, im Radio Rossii, im Bayerischen Rundfunk, in den USA und in Kanada gesendet. 

Daria Burlak ist Preisträgerin des 2. Preises und des Preises der jüngsten Solistin beim Internationalen Orgelwettbewerb Ville de Paris (2007) und Siegerin des 6. Internationalen Mikael-Tariverdiev-Orgelwettbewerbs (2009, Hamburg - Worcester, MA - Moskau - Kaliningrad), wo sie neben dem 1. Preis zehn Sonderpreise gewann. Im Oktober 2014 gewinnt sie beim Canadian International Organ Competition (Montreal) den 3. Preis, im Jahr 2015 gewinnt sie beim 9. Internationalen Orgelwettbewerb an St. Andreas, Korschenbroich den 1. Preis. Im September 2017 gewinnt sie beim 6. Internationalen Orgelwettbewerb Dudelange (Luxemburg) den ersten Preis sowie den Publikumspreis.

Samstag, 06.07.2019, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus Ahlen

"Der Mond ist aufgegangen"

Mendelssohn, Bach, Wagner, Mozart, Vierne, Duruflé…. Die schönsten klassischen Melodien auf Orgel in Kombination mit dem Lied „Der Mond ist aufgegangen“

Musik zum träumen! Bekannte Themen umrahmen das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius.

Orgel: Andreas Blechmann
Texte von und mit Ilse Blomberg
 
 
 
 

Das Abendlied („Der Mond ist aufgegangen“) ist ein Gedicht von Matthias Claudius, das zu den bekanntesten Werken der deutschen Literatur gehört. Es wurde zum ersten Mal im Musen Almanach für 1779.

Das Gedicht hat vor allem als Volkslied enorme Berühmtheit im deutschen Sprachraum erlangt. Überwiegend wurde das Lied als idyllisches Schlaflied rezipiert, mit dem nur ganz leise unheimlichen Aspekt des kalten Abendhauchs.

7. Kantaten Gottesdienst, 01.06.2019, 11:00 Uhr St. Bartholomäus

Solokantate Nr 51, J.S.Bach

"Jauchzet Gott in allen Landen"

Adréana Kraschewski, Detmold - Sopransolo,                                                         Kammerorchester St.Bartholomäus,                                                                                   Solotrompete - Ralf Schmuck, Leitung: Andreas Blechmann

Ansprache: Dr. Ludger Kaulig,                                                                                                                                        Lesung: Ilse Blomberg

 
Adréana Kraschewski
 
Am Samstag, den 01.06.2019 ist die aus Ahlen stammende Opernsängerin Adrèana Kraschewski zu Gast in St. Bartholomäus. Aufgeführt wird die beliebte Solokantate                 
„Jauchzet Gott in allen Landen“ ist eine der bekanntesten Kantaten Bachs.
Die gebürtige Ahlenerin, heute auf großen Opernbühnen und Konzertsälen unterwegs, freut sich besonders auf die Herausforderung dieses Virtuose Meisterwerk Bachs zu in Ahlen zu singen.
Die Besetzung ist in diesem geistlichen Werk einmalig und verlangt sowohl der Solostimme als auch der Trompete sehr große Leistungen bezüglich Tonhöhe und Virtuosität ab. Die Sopranstimme gab der Bachforschung lange Zeit Rätsel auf, weil damals einerseits in Leipzig Frauen als Sängerinnen in Kirchen nicht zugelassen waren, andererseits die Solopartie solch hohe Anforderungen stellt, dass sie wohl kaum von einem Knabensopran heutigen Formats hätte ausgeführt werden können. Die Erklärung hierfür ist, dass zu Bachs Zeit der Stimmbruch bei Knaben üblicherweise erst mit 16 oder 17 Jahren einsetzte. Bach konnte also Knabensopräne einsetzen.
Der erste Satz hat einen ausgeprägt konzertant-virtuosen Charakter, während die Instrumente, diesmal ohne die Trompete, im zweiten und dritten Teil nur begleitende Funktionen für die Soprankoloraturen haben. Der als Choralbearbeitung angelegte vierte Satz kehrt dieses Prinzip wiederum um: Die Choralmelodie wird von der Solostimme in schlichter Form vorgetragen, begleitet von zwei konzertanten Violinen. Der Choral geht im abschließenden fünften Satz in ein als Fuge angelegtes Finale über, in das nun auch wieder die Trompete einstimmt.
Die Kantaten Bach’s entschlüsseln häufig die biblischen Texte im Zauber der Musik. Bach´s Entwicklung als Künstler zum Lob Gottes kannte keine Grenzen. Mit der Musik lässt sich jeder Text hören und entschlüsseln.
 
 

Samstag, 04.05.2019, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

"Soir dans le Montagne" - Monika Arnold Trio

Hanna Thyssen, Sopran
Caroline Messmer, Querflöte
Monika Arnold, Klavier

Zu einem „Abend in den Bergen“ lädt dieses Konzert in Kooperation mit der Kulturgesellschaft der Stadt Ahlen und der Marktmusik mit  Musik für Sopran, Querflöte und Klavier des französischen Impressionismus ein. Wir danken für die Unterstützung!.

Das seit mehreren Jahren bestehende Trio, bestehend aus Hanna Thyssen, Caroline Messmer und Monika Arnold stellt Kompositionen des französischen Impressionismus vor. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen Lieder und Flötenwerke in verschie-denen Duo- und Triobesetzungen von Claude Debussy, Gabriel Fauré, Maurice Ravel und anderen Komponisten.

„Monika Arnold ist eine ausgezeichnete Partnerin am Flügel. Perfekte Technik, das sich Hineindenken in die Musik mit ihren Stimmungen und in die Partnerinnen, eine sensible Anschlagskultur, farbig abgestufte Pedalarbeit machen ihr Spiel lebendig abwechsunglreif und oft poetisch. Wo erforderlich, zupackend, energisch, manchmal unheimlich ist ihr Spiel….. Caroline Messmer spielt in müheloser Technik, warm und intensiv, perlend leicht in Läufen. Hanna Thyssen ist nicht nur im Oratoriengesang und im Barock zu Hause, sie überzeugt als Liedgestalterin und weiß ihre Stimme in allen Facetten zu präsentieren und umzusetzen. Es ist ein Genuss ihr zuzuhören!“

Mit „Soir dans le Montagne“ von Eugene Bozza schaffen Messmer und Arnold ein Stimmungsbild, aus den Bergen, die Abendglocken, das Vogelgezwitscher, der weite Himmel, Regen mit glitzernden Laufketten der Flöte.

www.facebook.com/Marktmusik-Ahlen-203129280101206/

06.04.2019, 11:00 Uhr St. Bartholomäus

Duette und mehr

Sylvia Schlenkert, Sopran und Belinda Och, Alt

Schöne Musik für 2 Frauenstimmen von Händel, Mendelssohn, Fauré, Durante und vieles mehr...
 

Belinda Och, Alt, Sylvia Schlenkert

 

Sylvia Schlenkert und Belinda Och, beide solistisch aktiv, kennen sich seit vielen Jahren und werden in ihrem Debut gemeinsam einige Duette rund um den Komponisten Mendelssohn darbieten.

Auf dem Programm stehen auch mehrere Vertonung bekannter Mariengebete des Angelus. Beginnend mit der cantilenen feierlichen Version "Ave Maria" von Camille Saint Saens über "Maria Mater gratie"und Ave Verum von Gabriel Fauré.
Triumpfahl präsentiert sich das Lied für Sopran Solo "Hark the echoing" von H. Purcell aus -The Fairy Queen-.
 
      Sylvia Schlenkert

 

Mendelssohn feiert den Triumph des Lichts über die Dunkelheit .

"Das ist der Tag des Herrn"

Schäfer´s Sonntagslied, der Tag des Herrn. Der Text ist das Selbsgespräch eines Schäfers an einem Sonntagmorgen, den er allein bei der Herde verbringt. Die christliche Bedeutung des Tages ist durch das Herüberklingen einer Kirchenglocke angedeutet. Dann sind es die Stille der Natur und die Weite des Himmels, die in dem Einsamen Gefühl und Geste der Anbetung in einer unsichtbaren Gemeinschaft auslösen. Die beiden Solistinnen kennen sich schon lange und geben nun ihr Debut als Duett dieser Liedgattung. Mendelssohn ist einer der bedeutesten Komponisten der Romantik. 

"Ich harrete dem Herrn" (Lobgesang)

Den Text des Werks stellte der Komponist aus Bibelzitate arbeitete dabei drei Hauptthemen heraus: das Lob Gottes, Gottes Treue zu denen, die seiner Hilfe und seines Trostes harren, und der Aufstieg des Volkes Gottes aus der Finsternis zum Licht. Besonders letzteres Thema arbeitet Mendelssohn eindringlich heraus, weil ihm damit die Anknüpfung der biblischen Themen an den Anlass des Werkes gelingt: Die Entwicklung des Buchdrucks und Gutenbergs erste gedruckte Bibel werden so zum Schlüsselereignis gedeutet, das die Christenheit aus dem finsteren Zeitalter der Unwissenheit in eine neue Epoche der Erleuchtung führt.

 

02.02.2019, 11:00 Uhr St. Bartholomäus                               

ARAMESK - Aramäische und arabische Lieder                          

Geistlich und spirituell

Maria Kaplan (Darmstadt), Gesang

Markus Wach (Mainz), Kontrabass - verschiedene Streichinstrumente osmanischer Kultur

  Maria Kaplan
 

... in Liebe und Achtsamkeit mit Dir selbst umzugehen

... eine gesunde Balance in Deinem Leben zu finden

... Dich mit Deiner Seele zu verbinden und ihr Raum zu schenken

... Dich bewußt mit der Einheit zu verbinden

Maria Kaplan singt in unserer Marktmusik geistliche und folkloristische aus ihrer Heimat und aus der osmanisch, musikalischen Kultur. Sie bedient sich dabei den  Sprachen Aramäisch, Hebräisch, Arabisch und Deutsch.

Aramesk spielt traditionelle aramäische Gesänge, die bis ins 3. Jahrhundert nach Christus zurück reichen sowie traditionelle und aktuelle Stücke aus dem östlichen Mittelmeerraum. Die Ensemblemitglieder erarbeiten zusammen neue Interpretationen dieser traditionellen Werke. Dabei spielt die Kombination von östlichen und westlichen Instrumenten (Oud, Flöte, Kontrabass) sowie die jeweilige musikalische Prägung der Musiker (orientalisch, europäisch-klassisch, Renaissance-Musik und Jazz) eine bedeutende Rolle. Das Ensemble stellt den friedvollen und sich gegenseitig bereichernden Dialog zwischen der deutschen, aramäischen, türkischen und arabischen (Musik)kultur ein der Vordergrund.

Maria Kaplan, Gesang, ist Aramäerin, in der Türkei geboren und mit vier Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen. Nach vielen Jahren im Investmentbanking entschied sie sich 2015 dazu, ihr Leben der Musik und dem Singen aramäischer Lieder zu widmen.

Markus Wach studierte Kontrabass und Gitarre im Bereich Jazz an der Hochschule für Musik Mainz. Schon früh begeisterte er sich für verschiedene Musiktraditionen aus aller Welt, vor allem jüdischer Musik und dem arabischen Maqam. Er spielt verschiedene andere Saiteninstrumente wie Oud, Rubab oder Domra um die verschiedenen Musikwelten besser verstehen zu lernen.

 

 

 

 

 

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