Jahresprogramm 2018

Interview Sabeth Perez

Interview Sabeth Perez 12.04.2017 01:01 StuttgarTango im Gespräch mit Sabath Perez Ohne Freundschaft wäre Musik auf dieser offenen Ebene nicht möglich' Sabeth Pérez     Foto: Marion Graeber     Vor kurzem gründete Sabeth Pérez mit...
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Interview Jean Paul Imbert

Andreas Blechmann im Gespräch mit Jean Paul Imbert:        Wann haben sie damit begonnen Orgel zu spielen? Können sie sich noch an diese Zeit in Paris erinnern? Im Alter von 6 Jahren spielte ich zuerst Klavier, und Orgel mit 13. Das war in Clermont-Ferrand, wo ich geboren...
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Samstag, 01.09.2018, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus Kirche

Flöte: Antje Heinemann, Menden

Orgel: Christian Rose, Menden

Die beiden Mendener sind ein eingespieltes Team. Zahlreiche gemeinsame Konzerte und Projekte ließen die beiden Musiker zu einer Einheit werden. Im Mittelpunkt steht das virtuose Spiel auf Blockflöten verschiedenstzer Art. Dabei werden Werke der alten Meister, welche dieses ursprüngliche Instrrument für ihre Kompositionen entdeckten, aufgeführt.

Musikwerkstatt von Antje Heinemann

  • Studium an der Musikhochschule Hannover Abt. Osnabrück Hauptfach Blockflöte
  • Aufbaustudium an der Hogeschool voor de Kunsten, Utrecht 
  • 1998 Examen Docerend Musicus (Reifeprüfung) 
  • 2000 Examen Voortgezette Kunstopleidung Muziek (Konzertexamen) 
  • Studium Musiktheorie in Hannover Hauptfach (Tonsatz, Gehörbildung) 
  • Seit 1991 Lehrtätigkeit -Blockflöte- an der Städtischen Musikschule Menden
  • Seit 1995 Unterricht Blockflöte, Kammermusik in der eigenen "Musikwerkstatt" Menden 
  • Zahlreiche Konzerte in unterschiedlichen Ensembles mit verschiedenen musikalischen und inhaltlichen Schwerpunkten, Produktionen für WDR, CD-Produktionen

 

J.S.Bach Kantate Nr 61

Samstag, 09.06.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Kirche

6. Kantatengottesdienst

Kantate  BWV36 "Schwingt freudig, euch empor"

Vokalensembel St. Bartholomäus

Kammerorchester St. Bartholomäus

Sopran - Sylvia Schlenkert, Alt - Belinda Och, Tenor - Fabian Strotmann

Leitung: Andreas Blechmann

Fabian Strotmann, Tenor

Thomas Demmler, Bass

Die Ansprache zu diesem Kantatengottesdienst hält Pfarrer Dr. Ludger Kaulig mit dem Thema: "Haltet ein"
Stopp! Halt! Unterbrechung! Gleich geht’s weiter, aber jetzt nicht. Jetzt ist alles anhalten, jetzt ist Pause, jetzt wird unterbrochen! Wie plötzlich den Atem anhalten. Eine erste Reaktion: Was soll das? Das stört! Weiter bitte! Unverschämtheit! Unterbrechungen sind nicht willkommen.

„Schwingt freudig euch empor"
r“
Ein Signal, ein Akzent, ein triolisches Motiv der Streicher, damit setzt die Kantate BWV Nr. 36 ein wie ein flirrender Ausruf. Dieses Signal, dieses knappe triolische Motiv und jene Melodie der Oboe sind die Aufbauprinzipien des Eingangschores. In immer wieder neuen Anläufen schwingt sie sich im Lichte hellen Durs mitreißend empor - man könnte auch sagen: flattert sie fröhlich dahin. „Schwingt freudig euch empor zu den erhabenen Sternen!

1. Teil
1. Chor „Schwingt freudig euch empor“ (D-Dur, 3/4) – Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe d’amore I/II, Streicher, B. c.
2. Choral „Nun komm, der Heiden Heiland“ (fis-moll, c) – Sopran, Alt, Oboe d’amore I/II, B. c.
3. Arie „Die Liebe zieht mit sanften Schritten“ (h-moll, 3/8) – Tenor, Oboe d’amore I, B. c.
4. Choral „Zwingt die Saiten in Cythara“ (D-Dur, c) – Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe d’amore I/II, Streicher, B. c.

  2. Teil
5. Arie „Willkommen, werter Schatz!“ (D-Dur, c) – Bass, Streicher, B. c.
6. Choral „Der du bist dem Vater gleich“ (h-moll, 3/4) – Tenor, Oboe d’amore I/II, B. c.
7. Arie „Auch mit gedämpften, schwachen Stimmen“ (G-Dur, 12/8) – Sopran, Violine I solo, B. c.
8. Choral „Lob sei Gott, dem Vater, ton“ (h-moll, c) - Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe d’amore I/II, Streicher, B. c.

In dieser Version führte Bach die Kantate erstmals am 1. Advent, den 02. Dezember 1731 auf. Das war genau eine Woche nach der Erstaufführung der Kantate Nr. 140 „Wachet auf, ruft uns die Stimme“.

Fabian Strotmann, Tenor, ist als gefragter Konzertsolist gern gesehener Gast in den wichtigsten Zentren klassischer Musik. So führten ihn Auftritte in den vergangenen Jahren u.a. ins Konzerthaus Berlin, Konzerthaus Dortmund, Philharmonie Köln und Philharmonie Essen als auch zu Festivals wie Stuttgarter Bachwoche und Ruhrtriiiennale. Neben Dirigenten wie Helmut Rilling, Florian Helgath und Andrea Marcon arbeitete er u.a. mit Ensembles wie Concerto Köln, The Emerson Consort, WDR-, SWR- und HR-Sinfonieorchester sowie dem Rundfunkorchester Berlin zusammen. Repertoire umfasst Werke von der mittelalterlichen Choralschola bis hin zu modernen Opern. Sein Schwerpunktgebiet bilden hierbei die lyrischen Tenorpartien des Oratorien- und Konzertfachs. 2016 gab Fabian Strotmann in der modernen Oper „De Materie“ von Louis Andriessen sein Amerika Debut in der Armory Hall New York.

 

J.S.Bach Kantate Nr 61

Trompete und Orgel - Klangkunst Jazz

Marktmusik Mai 05.05.2018, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

"Troparion" Herabsendung des Hl. Geistes

Trompete und Flügelhorn: Christian Kappe

Orgel und Synthsizer: Andreas Blechmann

Die Improvisation im modalen Jazz verläüft auf wenigen, über weite Strecken ausgehaltenen Modi (Skalen). Harmonische Akkordfolgen spielen eine geringere Rolle. Für die pfingstlichen Lieder und Themen bietet sich das kirchentonale Tonmaterial, außereuropäische Skalen und modale Tonleitern zur Improvisation besonders an.

Neben seinem regelmäßigen Spiel mit der Organistin Barbara Dennerlein ist Christian Kappe auch festes Mitglied der Band "Hotlips" des Pianisten und Keyboarders Jasper van't Hof und engagiert sich für das Marc Brenken – Christian Kappe Quartett, dem 1. Preisträger des Jazzpreis Ruhr 2011 sowie das Christof Griese – Christian Kappe Quintett, welches im Herbst 2005 den ersten Preis beim Jazz & Blues Award in Berlin gewann.

Die Kirchen des byzantinischen Ritus[2] verstehen die Osterzeit als geprägt von der Anwesenheit des Auferstandenen auf Erden. Sie endet also mit der Himmelfahrt, und mit dem Entschwinden des sichtbaren Christus beginnt die Erwartung der versprochenen Geistsendung. Die Herabkunft des Geistes an Pfingsten ist dann die Vollendung der Selbstoffenbarung des dreieinigen Gottes. Beim Pfingstfest beginnen die Apostel das Evangelium zu verkünden, von nun an wird das mystische Gedenken an den Herrn gefeiert. Damit ist Pfingsten das Geburtsfest der Kirche und der Beginn der Kirchengeschichte. Dies wird auch im Troparion des Fests besungen: „Gepriesen bist du, Christus unser Gott. Die Fischer hast du zu Allweisen gemacht durch die Herabsendung des heiligen Geists und hast durch sie die Welt eingefangen. Menschenfreundlicher, Ehre sei dir.“

 

J.S.Bach Kantate Nr 61

Marktmusik März 03.03.2018, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

Sonaten des Barock

Miram Kaduk, Orgel
Daniel Tillkorn, Querflöte

Werke von J.S.Bach, G.F.Händel, M. Locatelli



Am Samstag, den 03.03.2018 findet ein Marktmusikkonzert unter dem Titel „Sonaten des Barock“ um 11:00 Uhr in Ahlen, St. Bartholomäuskirche statt.

In einer Programmänderung werden die Organistin Miriam Kaduk und Flötist Daniel Tillkorn, Werke von J.S.Bach, G.F. Händel und M. Locatelli spielen. Die beiden in Drensteinfurt lebenden Musiker widmeten sich seit einiger Zeit den Werken für Flöte und Orgel aus der Zeit des Barock.

 

Alle Werke zeichnen sich durch besondere Klangschönheit und gediegene Eleganz aus, In der Instrumentalmusik der Barockzeit nimmt die Flöte eine wichtige Stellung ein. Als hoch entwickelte Gattung, steht sie gleichberechtigt neben Konzert, Suite und Fuge. Die Sonaten für und mit Querflöte bezeugen großes Interesse an den Ausdrucksmöglichkeiten des damals neu8 entdeckten Instrumentes. Große technische und tonliche Anforderungen werden an den Ausführenden gestellt.

In der Bachschen Flötensonate g-moll, konzertieren Flöte und Orgel als Duett, in dem sie sich Themen und Motive so schnell gegenseitig zuwerfen, dass sie fast zu einem einzigen Instrument verschmelzen. Händels Sonate zeigt einen Kontrast ausschweifender Melodiebögen und mitreißender Passagen, Locatelli zeichnet in seinem virtuosen Stück durch die Flöte farbenreiche italienische Ornamentik nach.
Der Drensteinfurter Daniel Tillkorn studierte Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Querflöte an der Folkwang-Hochschule in Essen, tritt seit Jahren als Solist überregional in Konzerten auf, und ist als Flötist in verschiedenen Orchestern engagiert. Seit 2016 Jahr ist er Regionaleiter der Kreismusikschule Beckum-Warendorf in Drensteinfurt und als Dozent für Querflöte tätig.
Die Organistin Miriam Kaduk studierte katholische Kirchenmusik mit den Hauptfächern Chorleitung und Orgel in Aachen und Paris. Seit 15 Jahren ist sie hauptamtliche Kirchenmusikerin in der Kirchengemeinde St. Regina Drensteinfurt mit den Ortsteilen Rinkerode, Drensteinfurt, Walstedde und Ameke.
 

Ahlen konzertant - Marktmusik

Februar  2018 - Marktmusik/Ahlen konzertant

Samstag, 03.02.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus

in Kooperation mit der Kulturgesellschaft der Stadt Ahlen

CHOFIM - Ufer

Hebräische Lieder aus dem Alten und Neuem Jerusalem

mit Esther Lorenz, Gesang + Rezitation

und Hendrik Schacht, Gitarre

 

 

 

"Am Ende lösten sich die Zuhörer tiefbewegt in der Erkenntnis, den uralten Puls des Judentums gefühlt zu haben - einen Atemzug lang." (Rheinische Post)

 

Mit ihrem Konzertprogramm hebräischer Gesänge präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei von dem Gitarristen Hendrik Schacht.

 

Diese musikalische Reise führt an den See Genezareth, der auf hebräische „Kineret“ heisst und den die Dichterin Rachel sehnsuchtsvoll beschreibt. Es spricht von der Hoffnung auf Frieden der morgen vielleicht kommt („Machar“) und lässt den Propheten Amos musikalisch zu Worte kommen – der erste, der Propheten, dessen Worte schriftlich festgehalten wurden. Eindrucksvoll ist die vertonte Lyrik des israelischen Dichters Nathan Jonathan, der leere Muscheln mit Häusern vergleicht, die einmal bewohnt waren an Ufern, die man versucht zu erreichen – der Titel dieses Konzertprogrammes – CHOFIM. Psalmenvertonungen erinnern an jüdische Gebetsbücher und das Hohelied metaphorisch an die Liebe zwischen Gott und seinem Volk israel.

 

Es ist auch eine Hommage an sephardische Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel und sogar in New York ansiedelten. Eine beinahe vergessene Musik, die sich heute mit ihren maurischen-anmutenden Klägen am meisten im spanischen Flamenco wiederfindet.

 

Gedichte, Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.

 

 

Arien und Duette von J.S.Bach u.a.

Samstag, 03.03.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus

Gesänge zu Mariä Lichtmess - Darstellung des Herrn

Gabriele Schepers-Wittig - Sopran, Michael Sibbing - Bass

Im Anschluss an ihr Studium der Schulmusik und Französisch an der Musikhochschule Köln bzw. Universität zu Köln, begann Gabriele Schepers-Wittig ein Gesangsstudium an der Musikhochschule Köln. Sie führt eine Konzerttätigkeit im In- und Ausland und hat einen Lehrauftrag für Stimm - und Sprecherziehung beim Bistum Münster.

Bassbariton Michael Sibbing ist beim Euregiowettbewerb 2006 als Preisträger seiner Leistungsstufe ausgezeichnet worden. Er hat in Kirchenkonzerten im Münsterland und im Rheinland Titelpartien übernommen und trat in verschiedenen Galakonzerten auf, so unter anderem in der Messehalle Düsseldorf.

Das Fest der Darstellung des Herrn  wird vierzig Tage nach Weihnachten als Abschluss der weihnachtlichen Feste gefeiert. Der früher gebräuchliche Name Mariä Purificatio, Reinigung, erinnert an den jüdischen Brauch, auf den sich das Fest bezieht: Nach den Vorschriften des Alten Testaments galt die Mutter vierzig Tage nach der Geburt eines Sohnes als unrein. Die Frau musste ein Reinigungsopfer darbringen, normalerweise ein einjähriges Lamm, eine Felsen- und eine Turteltaube; für Arme genügten zwei Felsen- und zwei Turteltauben (3. Mose 12, 6 - 8); Maria machte von diesem Armenrecht Gebrauch. Sie pilgerte also zu ihrer Reinigung in den Tempel nach und Jesus kam erstmals in die Stadt. Da Jesus der erste Sohn war, galt er als Eigentum Gottes und musste von den Eltern zuerst ausgelöst werden: er wurde zum Priester gebracht und vor Gott dargestellt. Als die Eltern zu diesem Zweck in den Tempel kamen, begegneten sie dem betagten und der Prophetin Hanna, die erkannten, dass Jesus kein gewöhnliches Kind ist und ihn als den Erlöser Israels priesen (Lukasevangelium 2, 21 - 40).

Das Fest der Darstellung des Herrn wird vierzig Tage nach Weihnachten als Abschluss der weihnachtlichen Feste gefeiert. Der früher gebräuchliche Name Mariä Purificatio, Reinigung, erinnert an den jüdischen Brauch, auf den sich das Fest bezieht: Nach den Vorschriften des Alten Testaments galt die Mutter vierzig Tage nach der Geburt eines Sohnes als unrein. Die Frau musste ein Reinigungsopfer darbringen, normalerweise ein einjähriges Lamm, eine Felsen- und eine Turteltaube; für Arme genügten zwei Felsen- und zwei Turteltauben (3. Mose 12, 6 - 8); Maria machte von diesem Armenrecht Gebrauch. Sie pilgerte also zu ihrer Reinigung in den Tempel nach und Jesus kam erstmals in die Stadt. Da Jesus der erste Sohn war, galt er als Eigentum Gottes und musste von den Eltern zuerst ausgelöst werden: er wurde zum Priester gebracht und vor Gott dargestellt. Als die Eltern zu diesem Zweck in den Tempel kamen, begegneten sie dem betagten und der Prophetin Hanna, die erkannten, dass Jesus kein gewöhnliches Kind ist und ihn als den Erlöser Israels priesen (Lukasevangelium 2, 21 - 40).

 

 

 


02.12.2017, 11:00 Uhr, St. Marien Ahlen

J.S.Bach Kantate Nr 61

5. Kantatengottesdienst

"Nun komm der Heiden Heiland"

Chorgemeinschaft St. Bartholomäus, Kammerorchester St. Bartholomäus  

Sopran, Sylvia Schlenkert - Tenor, Fabian Strotmann, Leitung: Andreas Blechmann                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

Thema: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an                                                                                         

Ansprache: Dr. Ludger Kaulig

Das Konzert findet in St. Marien statt. Der Eintritt ist frei!

Der Textdichter dieser Kantate von J.S.Bach, Eduard Neumeister verbindet Motive vom Einzug Jesu in
Jerusalem und seiner Wiederkunft mit der persönlichen Bitte um den Einzug in das Herz des Glaubenden.

Bach schrieb die Kantate im Jahr seiner Ernennung zum Konzertmeister am Hof von Johann Ernst von Sachsen Weimar für den 1. Advent und führte sie am 2. Dezember 1714 in der Schlosskirche erstmals auf. Die vorgeschriebenen Lesungen waren Röm 13,11–14  und Mt 21,1–9 , der Einzug Jesu in Jerusalem. Der Textdichter Erdmann Neumeister übernimmt die erste Strophe von Martin Luthers "Nun komm der Heiden Heiland", dem Hauptlied des 1. Advent, für den Eingangschor und benutzt als Schlusschoral den Abgesang der letzten Strophe von Philipp Nicolais "Wie schön leuchtet der Morgenstern". Der dritte Satz enthält die Bitte um ein „selig neues Jahr“, da mit dem ersten Adventssonntag das neue Kirchenjahr beginnt. In Satz 4 zitiert Neumeister aus Offb 3,20

Ohne großes Nachdenken ist diese Kantate die Lieblingskantate vieler Liebhaber der bach`schen Musik. Das Weihnachtsoratorium kennt natürlich jeder. Diese Kantate ist aber so eingängig und gleichsam abwechlungsreich, Melodien, welche man Tagelang nicht aus dem Ohr bekommt, die nie langweilig werden, egal, wie oft man sie hört. BWV 61, die einzige Kantate aus Bachs reichhaltigem Fundus zur weihnachtlichen Festzeit, die diese Erwartungen wirklich voll erfüllt.
In dieser Kantate gefallen die Melodien der beiden Arien, die sofort ins Ohr fließen und sich dort festsetzen, die erschütternde, intensive Wirkung des Bass-Rezitativs dazwischen und auch die Kürze: Knapp und konzise, in einem großen Schwung wird alles gesagt, was es zu sagen gibt.


 

Oktober

07.10.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

Florete Flores - Herbstgeschichten

Ausführende: Consonanz à 4

Wiltrud de Vries, Sopran - Annette Gutjahr, Mezzospran - Bernhard Scheffels, Tenor -  Allan Parkes, Bass

    Lesung, Herbstgeschichten: Ilse Blomberg

 

     Aus dem Singspiel "Mensch Maria" zu Kevelaer von Elmahr Lehnen, Uraufführung Juni 2017, siehe oben

 

Annette Gutjahr, Bayreuth

Sie singen vierstimmig, die Frage nach der Chorleitung beantworten sie unisono: „Einen Chef gibt’s nicht bei uns.“ Das a-cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur im Konzert Harmonie aus, sondern auch während der Proben. Die zwei Berufssängerinnen und die zwei Berufssänger sind so etwas wie der klingende Beweis für die Tatsache, dass Frohsinn und seriöse Arbeit sich nicht widersprechen, sondern einander beflügeln können.

"Florete Flores" ist die Überschrift, das Thema der gesanglichen Darbietungen. Das Aufblühen der Blumen erklingt in fließender Rhythmik und schnellen, melodischen Bewegungen.

"Blüht, ihr Blumen, wie die Lilie,
strömt Duft aus
und grünt voll Anmut.
Singt miteinander ein Loblied,
und preist den Herrn für all seine Werke." - Jesus Sirach

Der Name consonanz ist Programm: In intensiver Probenarbeit und gereifter Konzerterfahrung hat sich das Quartett zu einem harmonischen Klangkörper entwickelt.
Consonanz à 4 hat sich der Romantik verschrieben. Sowohl das weltliche als auch das geistliche Repertoire des Quartetts ist vor allem in dieser Epoche angesiedelt, deren Klangideal von Tonfülle, Wärme und Dynamikbesonders reizt. Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (Bass) sind durchweg vorzüglich ausgebildete Sängerinnen und Sänger, die mit ihren Stimmen vom zartesten „pianissimo possibile“ bis zum „fortississimo“ geradezu spielerisch umgehen. „Wir sind unser eigenes Instrument“, nennt das Mezzosopranistin Annette Gutjahr. Ohne Probleme füllen die Vier große (Kirchen-)Räume mit ihrer Stimmkraft. Die oft für vierstimmigen Chor geschriebenen Werke bewältigt consonanz à 4 mit Bravour.

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Consonanz á 4

Münstersche Zeitung:

"A-cappella-Gesang auf solch hohem Niveau hört man nur selten. Der Dialog zwischen den Sängern bestach in seiner Natürlichkeit. Das Ensemble zeigte Feinsinn und Gespür für kleinste dynamische Klangveränderungen und den harmonischen Zusammenklang. Die sakrale Glaubensaussage jenseits des reinen Notentextes wurde mit Innigkeit vermittelt, bewegte jedes einzelne Lied in seiner ganzen Tiefe. Dies übertrug sich direkt auf das gebannt lauschende Publikum, schuf ein intensives Band im gemeinsamen Erleben. Facettenreich in Tonfülle, Wärme und Dynamik zeigte ‚consonanz à 4‘ ein filigranes Klangbild mit besonderem Reiz.“

 

Juli

01.07.2017, 11:00 Uhr

Dieses Konzert findet in Ahlen, St. Marien, Marienplatz, statt

Concerto Maestoso

Festliche Musik für Trompete und Orgel

Martin Schröder: Trompete, Horn

Hans-André Stamm: Orgel, Komposition

Hinweis: Dieses Konzerzt findet in Ahlen, St. Marien, Marienplatz, statt

Eines der beliebtesten Konzerte der Reihe "Marktmusik Ahlen" war das Conerto Maestoso mit Martin Schröder und dem Komponisten und Organisten Hans-André Stamm, welcher einige seiner Kompositionen vorstellte.

Martin Schröder und Hans-André Stamm präsentieren virtuose - heitere und zugleich lyrische Barockmusik der italiensichen Meister Alessando Scarlatti und Tomaso Albinoni u.a. Ebenfalls aus der Barockzeit, jedoch in anderer Klangsprache erklingen festliche Tänze des französichen Komponisten Jean-Joseph Mouret und geistliche Kantatenmusik von Johann Sebastian Bach. Zeitgenössische Musik aus der Feder des Organisten Hans-André Stamm, Kompositionen die folkloristische Elemente europäischer, lateinamerikanischer und indischer Musik mit moderner romantischer Tonsprache zu einem spannenden Hörerlebnis verknüpfen, bilden dazu einen erfrischenden Kontrast.

Martin Schröder, geboren 1977 in Gräfelfing, aufgewachsen in Dortmund, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Trompete. Als Trompeter des „Überregionalen Jugendorchesters“ trat er bereits in seiner Schulzeit in England, Irland, Skandinavien und Polen auf. Von 2000-2005 studierte er Instrumentalpädagogik / Trompete an der Hochschule für Musik Detmold (Abteilung Dortmund) bei Dominik Stegemann und Fredrick Dweir. Von 2005 bis 2007 folgte ein künstlerisches Studium mit abschließender Reifeprüfung an der Musikhochschule Köln (Standort Wuppertal) bei Prof. Nancy Gildner.

Mit dem Blechbläserquintett “Ruhrblech“ und gemeinsam mit dem Organisten Hans-André Stamm gibt er regelmäßig Kirchenkonzerte. Als Piccolo-Trompeter ist er gefragter Solist bei Kantaten- und Oratorienkonzerten im Ruhrgebiet. In Südkorea spielte er mit den „Seoul Classical Players“ Händels „Feuerwerksmusik“ und als Aushilfe im „Mostly Philharmonic Orchestra“ Shows mit den koreanischen Popstars Insooni und Kim Bum Soo. Martin Schröder ist als Instrumentallehrer und Dirigent an den Musikschulen Iserlohn, Bochum und Soest tätig.

Hans-André Stamm, geboren 1958 in Leverkusen, erhielt Orgel- und Klavierunterricht seit dem 7. Lebensjahr. Mit elf Jahren begann er mit einer regen Konzerttätigkeit als Orgelvirtuose im In- und Ausland. Eine erste Schallplatten-Einspielung mit Orgelmusik folgte im Alter von 13 Jahren, mit 16 Jahren gab er bereits ein Solokonzert in Notre-Dame von Paris. 1973-1976 studierte er künstlerisches Orgelspiel am Conservatoire Royal de Musique in Lüttich bei Hubert Schoonbroodt, außerdem von 1976-1980 katholische Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik/Klavier an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.

Hans-André Stamm veröffentlichte mehrere Notenausgaben bei renommierten Musikverlagen und lebt derzeit als freischaffender Komponist und Konzertorganist. Im Jahre 2000 spielte er für Pioneer (USA/Japan) zwei DVDs (Audio & Video CDs), die weltweit erste DVD-Produktion mit den Orgelwerken Bachs auf der größten Barockorgel Thüringens, der Trost-Orgel in Waltershausen, ein.

 

 

Kantatengottesdienst am 03.06.2017

Florian Strotmann, Tenor

 

 

Pfingstsamstag, 03.06.17, St. Bartholomäus Ahlen

Kantate Nr 48 J.S.Bach, St. Bartholomäus, 11:00 Uhr

Cafe Bach im Stubs

"Ich armer Mensch, wer wird mich erhören"                                                      

Ausführende:

Vokalensemble Ahlen, Kammerorchester St. Bartholomäus, Belinda Och - Alt, Fabian Strotmann - Tenor, Leitung Andreas Blechmann, Lesung - Ilse Blomberg, Ansprache - Dr. Ludger Kaulig

Bach erleben am Pfingstsamstag in Ahlen, Westfalen

Besuchen sie das Kantatenkonzert in St. Bartholomäus, genießen sie im Cafe Stubs bei Kuchen und Kaffee Geschichten, Anekdoten und Musik von und über Bach.

10:00 Uhr Frühstück im Cafe Stubs, Markt 8 https://www.cafe-stubs.de/

10:30 Uhr Begrüßung im Cafe Stubs und Einladung zum Konzert in St. Bartholomäus

11:00 Uhr Kantatengottesdienst - Kantate Nr 48 J.S.Bach

ab 11:30 Uhr Kaffeewagen mit Kaffee und Snacks an St. Bartholomäus

12:15 Uhr Filmvorführung in St. Bartholomäus "Der liebe Gott der Musik" MDR Produktion

14:30 Uhr Literarisches Cafe im Stubs, "alles rund um Bach", Kuchen, Gebäck, Anekdoten, Geschichten, Musik.... Ilse Blomberg

 

Fabian Strotmann, Tenor

Geboren 1985 gehört der lyrische Tenor Fabian Strotmann heute zu den vielseitigsten
Solisten seiner Generation in Deutschland.
Als gefragter Konzertsolist ist er gern gesehener Gast in den wichtigsten Zentren
klassischer Musik. So führten ihn Auftritte in den vergangenen Jahren u.a. ins Konzerthaus
Berlin, Konzerthaus Dortmund, Philharmonie Köln und Philharmonie Essen als auch zu
Festivals wie Stuttgarter Bachwoche und Ruhrtriiiennale. Neben Dirigenten wie Helmut
Rilling, Florian Helgath und Andrea Marcon arbeitete er u.a. mit Ensembles wie Concerto
Köln, The Emerson Consort, WDR-, SWR- und HR-Sinfonieorchester sowie dem
Rundfunkorchester Berlin zusammen.

Die Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis gehört Bachs erstem Leipziger Kantatenjahrgang an und wurde am 3. Oktober 1723 erstmals aufgeführt. Der Text eines unbekannten Dichters schließt an das Sonntagsevangelium aus Matthäus 9,1-8 an, das auf die Sündhaftigkeit des Menschen und dem Bedürfnis nach Vergebung verweist.

Während zu Beginn der Kantate noch von „Elend“, „Schmerz“ und „Siechtum“ die Rede war, so dominiert spätestens in den Sätzen fünf bis sieben die Zuversicht in die Errettung der sündigen Seelen durch Jesus Christus.
Dieser „dramaturgische Umschwung“ in der zweiten Kantatenhälfte ist ein ganz typisches Stilmittel, von Bach entsprechend musikalisch umgesetzt und verstärkt: Aus Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung wird (durch den Glauben) Zuversicht und Gewissheit.

C Sabeth Perez, Argentinien - Nueva canción

 

Mai, 06.05.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus

Sabeth Perez, Argentinien - Nueva canción

Sabeth Perez, Gesang

Andreas Blechmann, Tasteninstrumente

Lieder von Mercedes Sosa, Jazz, moderne geistl. Lieder

Mehr als nur Tango

Argentiniens Musikszene ist äußerst vielfaltig. Tradition und Moderne begegnen und befruchten sich in allen Musikgenres. So kommen Liebhaber der klassischen Musik, der Folklore oder des Rock und Jazz mit all ihren Spielarten auf ihre Kosten. Der Reichtum der traditionellen argentinischen Musik existiert nach wie vor außerhalb der Großstadt von Buenos Aires. Und selbst im fernen Deutschland sind Namen wie Mercedes Sosa oder Atahualpa Yupanqui ein Begriff.

Sabeth Pérez (11.04.1992) ist Sängerin und Komponistin.

Aufgewachsen mit traditioneller argentinischer Musik sowohl als Ensemblemitglied, als auch als Solistin, sammelte die Sängerin im In- und Ausland schon im jungen Alter viel Konzert- und Aufnahmeerfahrung.

Dozenten und Professoren wie Michael Schiefel, Fay Claassen, Jeff Cascaro, Anette von Eichel, und Hubert Nuss, die Sabeth bei ihrem Studium an den Hochschulen in Köln und Weimar begleiteten, ließen sie die verschiedenen Einflüsse zu dem „Gehör- Vokabular“ verarbeiten, aus dem ihr Gesang und ihre eigenen Musik entsteht. Neben Nebenprojekten mit Bigbands und kleineren Ensembles arbeitet und schreibt sie zur Zeit hauptsächlich mit und für "Of Cabbages And Kings", dem "Marc Doffey Quintett" und dem "Sabeth Pérez Quartett", ihrem Hauptprojekt.

https://www.sabethperez.com/references

 

Vergebung zu, die eine neue Chance eröffnet.
 

 

Jahresprogramm 2018

Best of Blockflötenmusik "Der Flyten Lust"

Am Samstag, den 01.09.2018 um 11:00 wird das Publikum „The best of Blockflötenmusik“ in der Bartholomäuskirche zu hören bekommen. Werke von Telemann und Vivaldi sind zu hören, sowie eine Sonate von „Marcello“, die von keinem geringeren als dem berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach bearbeitet...
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6. Kantatengottesdienst

Juni Samstag, 09.06.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Kirche 6. Kantatengottesdienst Kantate  BWV36 "Schwingt freudig, euch empor" Vokalensembel St. Bartholomäus Kammerorchester St. Bartholomäus Solisten Leitung: Andreas Blechmann Die Entstehung dieser Parodie beginnt im Jahr 1718 und...
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Troparion

Mai Samstag, 05.05.2018, 11:00 St. Bartholomäus "Troparion" Herabsendung des Hl. Geistes Trompete und Flügelhorn: Christian Kappe Orgel und Synthsizer: Andreas Blechmann Die Improvisation im modalen Jazz verläüft auf wenigen, über weite Strecken ausgehaltenen Modi (Skalen). Harmonische...
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Sonaten des Barock

Programmänderung "Sonaten des Barock" Samstag, 03.03.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus "Sonaten des Barock" Miriam Kaduk, Orgel - Daniel Tillkorn, Querflöte
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Arien und Duette

März Samstag, 03.03.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Arien und Duette von J.S.Bach u.a. Gesänge zu Mariä Lichtmess - Darstellung des Herrn Gabriele Schepers-Wittig - Sopran, Michael Sibbing - Bass Im Anschluss an ihr Studium der Schulmusik und Französisch an der Musikhochschule Köln bzw....
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Sonaten des Barock

Sonaten des Barock Marktmusik März, 03.03.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Miriam Kaduk, Orgel Daniel Tillkoern Flöte Sonaten von J.S.Bach, G.F.Händel, M. Locatelli Am Samstag, den 03.03.2018 findet ein Marktmusikkonzert unter dem Titel „Sonaten des Barock“ um 11:00 Uhr in Ahlen, St....
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Esther Lortenz - CHOFIM - Hebräische Lieder

  Mit ihrem Konzertprogramm "Hebräische Lieder" präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie von dem Gitarristen Hendrik Schacht. Diese musikalische Reise führt an den See Genezareth, der auf hebräische „Kineret“ heisst und den die Dichterin...
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Kantate zum Advent

Kantate zum Advent Bachkantate Nr 61 "Nun komm der Heiden Heiland" Thema: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an Satz 1 – Choralchor „Nun komm, der Heiden Heiland“ (a-moll, alla breve) Hier liegt die Form der französischen Ouvertüre vor: 1. Teil langsam, gerader Takt, punktierte Rhythmen; 2....
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Consonanz á 4 - Florete Flores, Herbstgeschichten

Florete Flores - Herbstgeschichten Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (Bass) Gesang auf höchstem Niveau MENSCH! MARIA! - Stabat mater 24.05.2017.avi (60,7 MB) Ilse Blomberg: Texte von Hando Runnel (Estland) Florete Flores quasi...
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Neuigkeiten

G Konzert für 2 Orgeln

Konzert für 2 Orgeln "Gott zum anfassen" Miriam Kaduk: Orgel                                               ...
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F Consonanz à 4

Consonanz à 4 Florete Flores - Herbstgeschichten Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (Bass) Gesang auf höchstem Niveau Ilse Blomberg: Texte von Hando Rummel (Estland) Florete Flores quasi lilium - bringet Blumen herfür, gleichwohl...
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E Concerto Meastoso

Concerto Maestoso Festliche Musik für Trompete und Orgel Martin Schröder: Trompete, Horn Hans-André Stamm: Orgel, Komposition Hinweis: Dieses Konzerzt findet voraussichtlich in Ahlen, St. Marien, Marienplatz, statt Eines der beliebtesten Konzerte der Reihe "Marktmusik Ahlen" war das Conerto...
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C Sabeth Perez, Argentinien - Nueva canción

Mai, 06.05.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus Sabeth Perez, Argentinien - Nueva canción Sabeth Perez, Gesang Andreas Blechmann, Tasteninstrumente Lieder von Mercedes Sosa, Jazz, moderne geistl. Lieder Mehr als nur Tango Argentiniens Musikszene ist äußerst vielfaltig. Tradition und Moderne...
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B Zusatzkonzert: Jean Paul Imbert, Paris - "grandes toccates"

St. Bartholomäus, Ahlen, Palmsonntag, 09.04.2017, 19:00 Uhr Jean Paul Imbert, Paris "Les grandes toccates" Orgelwerke der großen Meister aus 5. Jahrhunderten Nach einigen Jahren Pause dürfen wir wieder den frz. Organisten Jean Paul Imbert, ehem. Co Organist an St. Eustasche und Notre Dama de Paris,...
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A Julia Jork, Malerei und Musik

04.03.2017, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus Ahlen Malerei und Musik Die Verleugnung des Petrus Julia Jork,  Malerei - Tätowierung Andreas Blechmann, Orgel "Live"- Malerei zur Passion mit Julia Jork. Orgelimprovisationen von Andreas Blechmann Verleugnung des Petrus. Eine Freundschaft wird von...
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Jahresprogramm 2018

Best of Blockflötenmusik "Der Flyten Lust"

Am Samstag, den 01.09.2018 um 11:00 wird das Publikum „The best of Blockflötenmusik“ in der Bartholomäuskirche zu hören bekommen. Werke von Telemann und Vivaldi sind zu hören, sowie eine Sonate von „Marcello“, die von keinem geringeren als dem berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach bearbeitet...
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6. Kantatengottesdienst

Juni Samstag, 09.06.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Kirche 6. Kantatengottesdienst Kantate  BWV36 "Schwingt freudig, euch empor" Vokalensembel St. Bartholomäus Kammerorchester St. Bartholomäus Solisten Leitung: Andreas Blechmann Die Entstehung dieser Parodie beginnt im Jahr 1718 und...
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Troparion

Mai Samstag, 05.05.2018, 11:00 St. Bartholomäus "Troparion" Herabsendung des Hl. Geistes Trompete und Flügelhorn: Christian Kappe Orgel und Synthsizer: Andreas Blechmann Die Improvisation im modalen Jazz verläüft auf wenigen, über weite Strecken ausgehaltenen Modi (Skalen). Harmonische...
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Sonaten des Barock

Programmänderung "Sonaten des Barock" Samstag, 03.03.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus "Sonaten des Barock" Miriam Kaduk, Orgel - Daniel Tillkorn, Querflöte
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Arien und Duette

März Samstag, 03.03.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Arien und Duette von J.S.Bach u.a. Gesänge zu Mariä Lichtmess - Darstellung des Herrn Gabriele Schepers-Wittig - Sopran, Michael Sibbing - Bass Im Anschluss an ihr Studium der Schulmusik und Französisch an der Musikhochschule Köln bzw....
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Sonaten des Barock

Sonaten des Barock Marktmusik März, 03.03.2018, 11:00 Uhr St. Bartholomäus Miriam Kaduk, Orgel Daniel Tillkoern Flöte Sonaten von J.S.Bach, G.F.Händel, M. Locatelli Am Samstag, den 03.03.2018 findet ein Marktmusikkonzert unter dem Titel „Sonaten des Barock“ um 11:00 Uhr in Ahlen, St....
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Esther Lortenz - CHOFIM - Hebräische Lieder

  Mit ihrem Konzertprogramm "Hebräische Lieder" präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie von dem Gitarristen Hendrik Schacht. Diese musikalische Reise führt an den See Genezareth, der auf hebräische „Kineret“ heisst und den die Dichterin...
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Kantate zum Advent

Kantate zum Advent Bachkantate Nr 61 "Nun komm der Heiden Heiland" Thema: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an Satz 1 – Choralchor „Nun komm, der Heiden Heiland“ (a-moll, alla breve) Hier liegt die Form der französischen Ouvertüre vor: 1. Teil langsam, gerader Takt, punktierte Rhythmen; 2....
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Consonanz á 4 - Florete Flores, Herbstgeschichten

Florete Flores - Herbstgeschichten Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (Bass) Gesang auf höchstem Niveau MENSCH! MARIA! - Stabat mater 24.05.2017.avi (60,7 MB) Ilse Blomberg: Texte von Hando Runnel (Estland) Florete Flores quasi...
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