Jahresprogramm 2023

04.11.2023 11:00
   "do-nawā" "ben bir göçmen kızı gördüm" (turkish traditional) - rebab and...
07.10.2023 11:11
„Fête de la musique“ frz. Chancon und Chorwerke - frz. Orgelmusik Chorgemeinschaft St....
02.09.2023 11:00
Anna Khomichkos, Klavier " Medtner, Skrjabin und Rachmaninov"     Mannheimer...
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„Fête de la musique“

frz. Chancon und Chorwerke - frz. Orgelmusik

Chorgemeinschaft St. Bartholomäus
Orgel: Andreas Blechmann
 
Harmonische Neuheiten, verbunden mit polyphonen oder einstimmigen Gesängen der Frührenaissance verbinden sich zu einer neuen Klanglichkeit, die den Zuhörer gefangen nimmt.Die französischen Texte stehen in einer so engen deklamatorischen Verbindung mit der musikalischen Aussage, dass daraus etwas vollkommen Neuartiges entsteht, etwas, was man so aus anderen Ländern nicht kennt.
 


 

 

 
 
 
 
 


Mehr Infos: https://www.marktmusik-ahlen.de/news/oktober/

„Fête de la musique“

frz. Chancon und Chorwerke - frz. Orgelmusik

Chorgemeinschaft St. Bartholomäus
Orgel: Andreas Blechmann
 
Harmonische Neuheiten, verbunden mit polyphonen oder einstimmigen Gesängen der Frührenaissance verbinden sich zu einer neuen Klanglichkeit, die den Zuhörer gefangen nimmt.Die französischen Texte stehen in einer so engen deklamatorischen Verbindung mit der musikalischen Aussage, dass daraus etwas vollkommen Neuartiges entsteht, etwas, was man so aus anderen Ländern nicht kennt.
 


 

 

 
 
 
 
 


Mehr Infos: https://www.marktmusik-ahlen.de/news/oktober/

„Fête de la musique“

frz. Chanson und Chorwerke - frz. Orgelmusik

Chorgemeinschaft St. Bartholomäus
Orgel: Larissa Neufeld
Ansprache: Dr. Petra Gosda
Leitung: Andreas Blechmann
 

.... in Gedenken an Ilse Blomberg, Autorin und Verbunden der Marktmusik Ahlen

Im Anschluss bieten wir die Möglichkeit zum Austausch auf dem Marienplatz mit frz. Snacks.

Harmonische Neuheiten, verbunden mit polyphonen oder einstimmigen Gesängen der Frührenaissance verbinden sich zu einer neuen Klanglichkeit, die den Zuhörer gefangen nimmt.Die französischen Texte stehen in einer so engen deklamatorischen Verbindung mit der musikalischen Aussage, dass daraus etwas vollkommen Neuartiges entsteht, etwas, was man so aus anderen Ländern nicht kennt.
 
Das Programm beginnt mit den "Images de Paris" (Bildern von Paris) von Julien Bret für Orgel. Tauchen sie ein in die herbstliche Stimmung der wundervollen Stadt.
Durch den musik. Gottesdienst führt die "Messe pour le temps de pénitence" von Arthur Stammet. Zur Zeit ist er Professor für Gesang im Musikkonservatorium Esch/Alzette (Luxembourg), wo er ausserdem die Fächer Musikgeschichte, Pädagogik und elektronische Musik unterrichtet. Neben seinem Studium Gesang in Esch - Alzette, studierte er elektronische und ComputermusikConservatoire de Musique Esch-Alzette (u.a. Gesang bei Mireille Kayser (Abschluss 1992 mit einem Diplôme Supérieur)). 1989 nahm er als aktiver Teilnehmer an den Sommerkursen des Mozarteums in Salzburg teil (Disziplin: Gesang bei der Dozentin Helena Lazarska). Dann besuchte er während vier Jahren die Gesangsklasse von Jules Bastin im Brüsseler Musikkonservatorium wo er seine Studien 1994 im Opernfach und 1996 im Liedfach jeweils mit großer Auszeichnung abschloß.
 
Dazu gesellen sich Chorgesänge von Jean Langlais und M. Durufle und Edith Piaf (Komp. Louiguy).

02.09.23, 11:00 Uhr, Pauluskirche, Ahlen

Anna Khomichkos (belaruss-ukrainisch), Klavier

" Medtner, Skrjabin und Rachmaninov"

 
 
Mannheimer Morgen:
"Meisterhaft ist ihr Spiel, geprägt von großer Überzeugung und erstaunlicher Zartheit des Klanges"

Allgemeine Zeitung:                                                                                                                                                                                         

„Anna Khomichko ist eine kraftvolle Pianistin, deren Spiel von großer Ausdrucksstärke und Innerlichkeit zeugt.“

Badische neueste Nachrichten
„Einfach faszinierend“
Anna Khomichkos künstlerische Erscheinung besticht durch eine starke musikalische Überzeugungskraft. Kritiker heben besonders ihr von Intelligenz und Reife geprägtes Spiel hervor. Ihr vornehmer Anschlag und wohl bedachte Interpretationen erschaffen eine erstaunliche Zartheit des Klangs. Annas faszinierende Darbietungen haben bereits Zuhörer in vielen Ländern der Erde begeistert. Gepriesen für ihr umfangreiches Repertoire, das von Scarlatti bis zur Musik des 21. Jahrhunderts reicht, befasst sich Anna besonders mit der Musik der Klassik. Anna Khomichkos faszinierende Persönlichkeit und ihr Charisma zieht jedes Publikum – nicht nur bei ihren Bühnenauftritten, sondern auch bei ihren Live-Moderationen – sofort in den Bann.
 

Höhepunkte der Saison 2021/2022 waren die Recitals mit Werken russischer Komponisten (Rachmaninov, Skriabin und Medtner) in der deutschlandweit bekannten Konzertreihe „Karlsruher Meisterkonzerte“ im Karlsruher Konzerthaus sowie die Präsentation des Programmes „Mozart und seine Zeitgenossen“ mit Werken von Mozart, C. P. E. Bach, J. C. Bach und Clementi für die Bad Wildunger Klaviertage. Außerdem ist  Anna beim Interlaken Classics Musikfestival im Kursaal Bern, beim Mainzer Musiksommer, beim 1. Internationalen Klavier-Festival atelier 29 in Hainfeld, beim Kulturfestival in Chemnitz, beim KlaviermusikFestchen in der Villa Lug ins Land in Wilhelmshaven, in der Stadthalle Neutraubling, bei den Burger Klassiktagen auf Fehmarn, in der Konzertreihe "Meisterpianisten" im Bürgersaal Zittau, in der Stadttheater Peine, im Beckmannsaal in Celle, im Kunsthaus Salzwedel und im Kurhaus im Ostseeheilbad Zingst aufgetreten. Das Programm "Mozart und seine Zeitgenossen" wird im Jahr 2022 als CD bei dem Label GENUIN in Kooperation mit dem SWR – Südwestrundfunk aufgenommen.

Anna kommt aus einer belarussisch-ukrainischen Familie und ist im Norden Russlands aufgewachsen. Sie begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Im Juni 2015 schloss sie ihr Studium an der russischen Gnessin-Musikakademie in Moskau ab, wo sie Schülerin des renommierten russischen Professors Vladymyr Tropp war. Gleichzeitig hat sie ihren Bachelor-Abschluss an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Professor Grigory Gruzman und danach ihren Master-Abschluss bei Professor Claudio Martinez Mehner an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln erworben. Momentan wohnt sie in Mannheim.

 

Johann Sebastian Bach - Kantate Nr 6 "Bleib bei uns Herr"

Kantatengottesdienst - "Der Mensch mit sich allein"

Kammerorchester der Dortmunder Philharmoniker
Chorgemeinschaft St. Bartholomäus
Alt: Ioulia Spanou
Tenor: Martin Logar
Leitung, Andreas Blechmann
Ansprache, Dr. Ludger Kaulig
 

Einsamkeit kann sich unvollkommen anfühlen, keine Mitte; alles scheint irgendwie halt- und
strukturlos. Der einsame Mensch hat keinen Halt, keine innere Mitte. Der Mensch, der sich eventuell in
ein selbstgewähltes ALLEINSEIN begibt, ist dagegen in sich ruhend und kann aus dem Alleinsein sogar
Kraft schöpfen. Wir kennen das eventuell von uns selbst. Wenn wir uns auf etwas Wichtiges
konzentrieren wollen, wenn wir vielleicht etwas Kreatives schaffen wollen, dann brauchen wir das
Alleinsein, um uns ganz auf unsere eigenen Kräfte konzentrieren zu können.

Dieses Werk ist eine Perle im Kantatenschaffen Bachs, trotz der simpel gestrickten Hell-Dunkel-Dogmatik des Textes, trotz des osterfernen Affektes der Musik. Setzt man weder Auferstehungsjubel noch Trompetenglanz als conditio sine qua non einer Ostermontagskantate, so kann man der Musik viel abgewinnen. Der Eingangschor ist ein wunderbar tiefes, ernstes Stück in seinen Rahmenteilen; in seiner Mitte enthält er ein kontrapunktisches Wunderwerk, die dortige Musik besteht fast zur Gänze aus drei Themen ohne weitere Motive. – Der Binnenchoral ist ein ausgewachsener Triosatz für Violoncello piccolo, Sopran und B. c. mit konzertanten Ritornellen. Bach bearbeitete diesen Satz für Orgel und veröffentlichte diese Fassung als Nr. 5 der „Sechs Choräle von verschiedener Art“ (sog. „Schübler-Choräle“, hier BWV 649).

   Martin Logar, Tenor

 

  Ioulia Spanou, Alt

01.05.23, 11:00 Uhr St. Marien, Ahlen

Sabeth Perez Quartett

Die Veranstaltung wird verschoben auf Montag, den 01.05.23, 11:00 Uhr!!

Argentinien - Folklore -  Vocal Jazz

Sabeth Perez, Gesang - Jerry Lu, Piano - Dominik Raab, Drums - Stefan Ray, Bass
 
Die argentinisch- stämmige, in Köln aufgewachsene Jazz- Sängerin Sabeth Pérez arbeitete bereits mit zahlreichen Bigbands, Orchestern, kleinen Ensembles und herausragenden Solo- Musikern – u.a. mit der WDR Bigband, der Bigband des hessischen Rundfunks, Chris Potter, CCJO, Afra Mussawisade, Luciano Biondini, BuJazzO, JJO NRW und anderen.

Das Quartett der Sängerin aus Köln spielt ihre Eigenkompositionen, zugeschnitten auf die drei Mit- Künstler. Das Sabeth Pérez Quartett erzählt durch modernen, lyrischen, und instrumentalistisch geprägten Jazz mit Anteilen freier Improvisation die Geschichte eines wachsenden Puzzles.
Dabei wird ihre sanfte Stimme getragen von drei wunderbaren, bereichernden Instrumentalisten, die u.a. lernten bei John Hollenbeck, Hubert Nuss, Jim Black u.v.m….

 
ls Mitglied des JJO NRW und des BuJazzO, und durch Konzerte und Aufnahmen mit der WDR- und hr-Bigband, dem CCJO, dem EOS Kammerorchester und der Jungen Kammerphilharmonie NRW gewann Sabeth Pérez einen breitgefächerten Einblick in die uneingeschränkten Möglichkeiten des modernen Jazz. 2014 nimmt sie das Album “Guaraní” auf, mit klassischem Orchester plus Big Band, feat Chris Potter und ist nun seit zwei Jahren verstärkt auch mit kleineren Ensembles unterwegs. Das Sabeth Pérez Quartett erzählt so durch modernen, lyrischen Jazz mit Anteilen freier Improvisation die Geschichte eines wachsenden Puzzles von Erfahrungen, getragen von drei wunderbaren, bereichernden Instrumentalisten der HfMT Köln.
 

 

01.04.2023, 11:00 Uhr St. Marien, Ahlen

Johannes Fritsch - Das rote Ahorn

Avantgardistisches Märchen für Kinder und Erwachsene

 
Jens Brülls: Schlagwerk
Anna Mürbeck: Sprecherin
 
 
Er ist es gewohnt zu bekommen, was ihm vermeintlich zusteht. Sein Herz ist kalt wie Stein, und wenn er seine Stimme erhebt, färbt sie sich mit dem Pochen einer Basstrommel und der gebieterischen Resonanz eines großen Gongs. Obwohl nur in der Fantasie sichtbar, hinterließ der Berggeist, der in „Der rote Ahorn“ einem Liebespaar zusetzt beim kindlichen wie erwachsenen Publikum mächtig Eindruck. Nicht zuletzt fasziniert aber auch das Instrumentarium, das das Tat Sachen Theater auffährt und an dem Jens Brülls alle Hände voll zu tun hat. Es wirkt wie die Schaltzentrale eines Perkussions-Raumschiffs: ein Marimbaphon, darüber Gongs und Becken, Congas und Bongos; links Glocken und Klangschalen, eine „Chimes“ genannte Klangstabreihe, Basstrommel, ein weiterer großer Gong. Hier entstehen, nach der Partitur des Komponisten Johannes Fritsch (1941-2010), kleine musikalische Motive, die einzelnen Charakteren, Orten und Stimmungen zugeordnet sind und den Film im Kopfkino des Publikums mit durchaus bizarrer Musik unterlegen.
 
In ausdrucksstarken Tim­brewechseln erzählt Murböck die Geschichte von Jasmin und Shitun, die ihr allzu stressiges Zuhause verlassen. Als sie im Wald bei einer verwunschenen Quelle rasten, trinkt Jasmin daraus. Wo eben noch der Klang der Chimes eine zauberhafte Atmosphäre heraufbeschworen hat, streicht Brülls mit Drahtbesen über die Becken, während Murböck mimisch und mit krächzender Stimme eine alte Frau vorstellt: „Oh, ihr armen Kinder!“, warnt sie. „Wenn ihr wüsstest, welch‘ Unglück euch erwartet!“ Alles werde aber gut, hat die Sprecherin den anwesenden Kindern aber anfangs schon versprochen. Und so geht es auf ein Abenteuer, einen tosenden Kampf mit Drachen, Trugbildern und dem bösen Ahorngeist selbst, dem der junge Shitun zum Getrappel der Congas entgegen galoppiert.
 
Johannes Fritsch, der mit Karlheinz Stockhausen zusammenarbeitete und lange als bedeutender Akteur in der Szene der Neuen Musik in Erscheinung trat, hatte dieses 1983 uraufgeführte Werk geschrieben, als er selbst Vater wurde, so Jens Brülls. Auf die tonale Ästhetik klassischen Kinderliedguts verzichtete der Komponist. Avantgardistisches Musiktheater für Kinder? Die bravouröse Inszenierung des Tat Sachen Theaters zeigt: Es kommt an!

 

Marktmusik mit Willibert Pauels

Ahlen

Mit lustigem Hütchen und roter Nase stand Diakon Willibert Pauels am Pult der St.-Marien-Kirche und nahm die Westfalen auf die Schippe. Und die Kirchenobersten. Aber er regte auch zum Nachdenken an.

Von Ralf Steinhorst

 
Humor ist ein Mittel über den Dingen stehen zu können. Der Diakon und Karnevalist Willibert Pauels vermittelte das begeisternd in der Marktmusik. Foto: Ralf Steinhorst

Eine ungewöhnliche Marktmusik, die in Kooperation mit der Kulturgesellschaft stattfand, erlebten die Besucherinnen und Besucher am Samstagmorgen in der St.-Marien-Kirche. Denn lediglich die Einleitung wurde von Kantor Andreas Blechmann, mit Orgelmusik begleitet, denn der bekannte Diakon und Karnevalist Willibert Pauels gab humorvoll einen Mix aus Büttenrede und Predigt.

Gut gelaunt zeigte sich Marktmusik-Initiator Andreas Blechmann beim Blick in die Kirche, selten war die Marktmusik so gut besucht: „Fünf Jahre habe ich gebraucht, um Willibert Pauels hier zu haben.“ Beide kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit aus Wipperfürth. Die rheinische Frohnatur, die auch aus Fernsehen und Radio bekannt ist, legte gleich seinen Hut mit Brille und roter Nase an, um die Mentalitätsunterschiede von Rheinländern und Westfalen auf die Schippe zu nehmen: „Das höchste Westfalenlob ist: Da kann man nicht meckern.“ Man lache in Westfalen auch gerne, nur später.

Dass Kirche und Humor zusammenhängen, beschrieb er mit einem vermeintlichen Treffen mit dem umstrittenen Kölner Kardinal Woelki. Diesem habe er ein Fahrrad schenken wollen. Der aber habe es nicht angenommen, weil es einen Rücktritt hatte.

Kritisch sah Willibert Pauels die Einengung von Humor durch kulturelle Aneignungen: „Wenn man den Raum des Sagbaren enger macht, ist das Zensur.“ Wie bei Winnetou. Da gehe es nicht um Dokumentation, sondern um eine Botschaft, die jedes Kind verstehe. Denn die Blutsbrüderschaft sei ein Zeichen der Liebe, nicht der Diskriminierung.

Selten war die Marktmusik so gut besucht wie bei dem Büttenreden-Predigt Mix von Willibert Pauels. Foto: Ralf Steinhorst

In Bezug auf den verstorbenen Kölner Kardinal Meißner, den er Kanalmeister nannte, brachte der Diakon Humor und Kirche in eine Reihe. Oft habe es Beschwerden beim Kardinal gegeben, ein Diakon und Karneval passten nicht zusammen.  Der Kardinal aber habe Willibert Pauels immer den Rücken gestärkt. „Nur Fundamentalisten und Fanatiker können nicht über sich selbst lachen“, stellte der Karnevalist fest. Über den Dingen zu stehen, vermöge vor allen Dingen der Humor – aber auch Religion. Die Religion vergifte aber, wenn sie in die Enge führe und damit Angst verbreite. „In dem Moment, wo du lachst, bist du frei – auch von Angst“, führte Willibert Pauels weiter aus. Alle Diktatoren arbeiteten mit der Angst, deshalb führten sie auch einen Kampf gegen das Lachen.

Auch die atheistische Anschauung kritisierte er, sie sehe das Leben nur als biochemischen Prozess. Seele dagegen habe nichts mit Materie zu tun, sie könne nichts zerstören, selbst der Tod nicht. Mit Standing Ovations dankte das Publikum Willibert Pauels für seinen Vortrag.

 

Samstag, 04.03.23, 11:00 Uhr, St. Marien, Ahlen

Orgel und Kabarett

 
Willibert Pauels, 67 Jahre jung, ist eine rheinische Frohnatur: Bekannt durch den Kölner Karneval, Fernsehen, Rundfunk (WDR), Domradio usw, Kabarettist, Büttenredner und katholischer Diakon. Mit dem gleichen Herzen und der gleichen Tiefe redet er in der Bütt und spricht am Altar. Schon nach wenigen Semestern spürte Willibert Pauels, dass er als Priester am Zölibat scheitern könnte. Er wurde Diplom-Theologe und später katholischer Diakon. Und: Er wurde ein bekannter Büttenredner im Kölner Karneval.
Willibert Pauels alias »Ne Bergische Jung«, geb. 1954, ist ein kölsches Original, Büttenredner, Kabarettist und katholischer Diakon. Er schreibt als Kolumnist für den Bergischen Boten und ist regelmäßig mit seinem »Wort zum Samstag« im Kölner Domradio zu hören.Ein Original, dem für seine Auftritte sogar der "närrische Oscar" verliehen wurde, die höchste Karnevalsauszeichnung. Mehr als dreihundert Mal stand er pro Session in der Bütt.
 
2 Bücher sind von ihm erschienen: "Wenn dir das Lachen vergeht" und "Unseren täglichen Trost gib uns heute"
Mit einem humorvollen Augenzwinkern erzählt der Dia-Clown, wie er sich gern nennt, warum Religion für ihn so wichtig ist: Für ihn hat sie nichts mit Moral zu tun. Kern der Religion ist für den gläubigen Katholiken, einer zerrissenen Welt Trost zu bringen.
 

 

"Fürstlich gesammelt - virtuos gespielt"

Barocke musikalische Kostbarkeiten aus westfälischen Sammlungen zur Ausstellung "Wer ist der Mann auf dem Tuch" in St. Marien

- Violinsonaten aus Hohenlimburg -

Ina Grajetzki: Violine

Harald Schäfer: Cembalo da chiesa

 
Violinsonaten von Johann Christoph Pepusch (1667–1752), Sebastian Bodinus (um 1700–1759) und Giovanni Antonio Piani (1678–1757)
 
Es ist ja schön, wertvolle Musikhandschriften in einer Bibliothek gut aufbewahrt zu wissen. Aber noch schöner ist, wenn diese Schätze buchstäblich zum Klingen gebracht werden. Genau dies
tun Ina Grajetzki, Violine und Harald Schäfer, Cembalo mit ihren Violinsonaten aus Hohenlimburg.
Neben Händel galt z.B. Johann Christoph Pepusch als einer der größten deutschen Komponisten seiner Zeit.

Sind einige Themen recht einfach ausgestattet, so wirken die raschen

Sätze bei entsprechender Tempowahl dennoch sehr virtuos, während die langsamen Sätze aufgrund ihrer melodisch meist einfachen Faktur dem Violinisten in den Wiederholungen ausreichend Gelegenheit bieten, durch Diminutionen und Improvisation seine eigene Musikalität und Erfindungsgabe zu demonstrieren.

Die Sammlung - seit 1966 als Leihgabe in der Bibliothek  Tecklenburg- enthält 985 Handschriften und 1053 gedruckte Musikalien, die in den Residenzen Hohenlimburg (bis 1756) und Rheda angeschafft worden sind. Es sind aus diesem Zeitraum Noten für den Gebrauch der Hofmusik, also vor allem Instrumentalmusik für kleinere Besetzung, überliefert. In Rheda haben daneben verschiedene Mitglieder der Familie eigene, durch Besitzvermerke gekennzeichnete Notensammlungen angelegt.

 

J.S.Bach - Kantate Nr 29 "Wir danken dir, Gott wir danken dir", 01.10.2022

Kammerorchester Dortmunder Philharmoniker

Sopran: Takako Oishi

Alt: Maria Christina Tsiakourma

Tenor: Martin Logar

Solo Orgel: Larissa Neufeld

Leitung: Andreas Blechmann

Takako Oishi

Martin Logar

 

Den virtuosen Orgel-Solo-Part des einleitenden Orchestersatzes (Sinfonia),gespielt von Larissa Neufeld, entnahm Bach aus seiner E-dur-Suite für Solovioline (BWV 1006). Solche Anleihen bei sich selbst waren keine Seltenheit (den Eingangschor z.B. übernahm er in die h-moll-Messe). Sicher sind sie seinem unkomplizierten Umgang mit dem eigenen Werk und auch der Tatsache zu danken, dass dem Komponisten oft nur wenig Zeit für die Komposition größerer Werke blieb. Es zeigt aber auch, wie wichtig ihm die Kompositionen dieser Kantate waren.

Der zweite Satz für Chor und Orchester zeigt eine interessante, archaisch wirkende Kanon-Fugen-Technik zu dem Text "Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder". Das Orchester stützt dabei anfangs vorwiegend die Chorstimmen, weitet gegen Ende aber den Klang durch selbständige Themeneinsätze der Trompeten bis zu einer echten Achtstimmigkeit aus.

Satz 3, eine Dacapo-Arie für Solo-Tenor, entwickelt sich mit Solovioline und Continuo als kunstvoller Triosatz, dessen ständige Bewegung dem Text ("Halleluja, Stärk und Macht sei des Allerhöchsten Namen. Zion ist noch seine Stadt, da er seine Wohnung hat, da er noch bei unserm Samen an der Väter Bund gedacht.") jubelnde Qualität verleiht.

Das folgende Secco-Rezitativ (Nr.4) lässt in ruhiger Zuversicht einen gnädigen, schützenden Gott erkennen, wenn der Bassist (eine Stimme, die besondere Autorität vermittelt - obliegen ihr doch oft die Christusworte) singt: "Gottlob! es geht uns wohl! Gott ist noch unsre Zuversicht, sein Schutz, sein Trost, sein Licht beschirmt die Stadt und die Paläste, sein Flügel hält die Mauern feste. Er lässt uns allerorten segnen, der Treue, die den Frieden küsst, muß für und für Gerechtigkeit begegnen. Wo ist ein solches Volk wie wir, dem Gott so nah und gnädig ist?"

Die Sopran-Arie des 5. Satzes ist ein fein schwingender Siziliano, der die Worte "Gedenk an uns mit deiner Liebe, schleuß uns in dein Erbarmen ein." anmutig ausmalt.

Das mit Nr.6 folgende Alt-Rezitativ ("Vergiß es ferner nicht, mit seiner Hand uns Gutes zu erweisen; so soll dich unsre Stadt und unser Land, das deiner Ehre voll, mit Opfern und mit Danken preisen.") geht unmittelbar in eine tiefer transponierte Fassung der Nr.3 über. Wobei es hier für die Altistin bei den Worten "Halleluja, Stärk und Macht sei des Allerhöchstem Namen" (Nr.7) bleibt.

Der Schluss-Choral (Nr.8) ist ein festlicher, vom ganzen Orchester begleiteter Lobgesang, der auf die Choralmelodie "Nun lob, mein Seel, den Herren" zurückgreift.

 

 

 

 

 

 

Alte Musik - Neue Klangwelten, Samstag, 11.06.22, 11:00 Uhr, St. Marien

im Anschluß Canapes und Getränke auf dem Marienplatz
 
 
 
Martin Chrost, Cembalo

Katarzyna Mycka, Marimba

Dina Grossmann, Flöte

 

Das Trio Chrost wird mit Katarzyna Mycka ein Konzert in der seltenen Kombination aus Cembalo, Blockflöte und Marimbaphon geben. Auf dem Programm stehen Werke von Telemann, Stockhausen, Mammut und Bach.

 

Katarzyna Myćka

Die Kritik hat der international renommierten Marimba- Virtuosin und Kammermusikerin Katarzyna Myćka den Beinamen „Die mit den Schlägeln tanzt“ verliehen: „Höchste Ge
läufigkeit“, „perfekte Anschlagstechnik“ und eine „traumhafte rhythmische Präzision“ seien charakteristisch für die Musikerin, die auf ihrer Konzertmarimba mit den 60 schmalen Holzplatten und Resonanzrohren aus Metall bis zu sechs Töne gleichzeitig zum Klingen bringt.

Dem relativ selten zu hörenden Solo-Instrument Marimba attestiert die Fachwelt unter den wirbelnden Schlägeln der Stuttgarterin mit polnischen Wurzeln „außergewöhnlichen Klangfarbenreichtum“ und „eine faszinierend breite Palette musikalischer Wirkungen“. Das Publikum begeistert auch die artistische Anmut und tänzerische Energie ihres Spiels.

Dina Grossmann (*1989 in Bonn) erhielt schon früh Blockflötenunterricht, später folgte Klavier- und Violoncellounterricht. Seit ihrem achten Lebensjahr ist sie außerdem als Chorsängerin aktiv. Derzeit ist sie Mitglied im Kammerchor vox animata. Studium Elementare Musikpädagogik (Blockflöte) in Köln, anschließend Studium in Kammermusik Weiterbildung zur Kulturjournalistin. 2015 schloss sie ihr Masterstudium mit Bestnote ab. Jan Martin Chrost (*1990 in Haltern am See Sein musikalischer Werdegang begann mit dem Akkordeon, später folgten Klavier- und Orgelunterricht. Bei Wettbewerben wie „Jugend Musiziert“ oder „Der Deutsche Akkordeon Musikpreis erlangte er mehrere Preise. Bachelor und Master Studium Katholische Kirchenmusik an der Hochschule inKöln.2018 Master-Studium der Chorleitung. Seit April Bezirkskantor in Bad Ems.

 

Jahresprogramm 2022

05.03.2022 11:00
März - Samstag, 05.03.22, 11:00 Uhr, St. Marien Im Märzen der Bauer Orgelvariationen von Klaas Bolt u.a. Beiträge zur Landwirtschaft in Ahlen   Orgel, Andreas Blechmann   Vom landwirtschaftlichen Bauernlied zum Ökologischen Hit   Das romantisch verklärte Lied vom...
02.04.2022 11:00
April - Samstag, 02.04.22, 11:00 Uhr, St. Marien Johannespassion - Heinrich Schütz (1585-1672)   Continuo, Cembalo, Cello Chorgemeinschaft St. Bartholomäus Leitung: Andreas Blechmann Ansprache: Dr. Ludger Kaulig Zum 350. Todesjahr von Heinrich...
07.05.2022 11:00
Mai - Samatag, 07.05.22, 11:00 Uhr, St. Marien, Ahlen Orgelkonzert - anschließend Weinverkostung   Etienne Walhain, Tournai (Belgien) Oraniste Titulaire der grande Orgues de la Cathedrale de Tournai     Etienne Walhain, 1980 in Belgien geboren, ist Titular-Organist in der...
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Willkommen im neuen Jahr! Wir freuen uns auf unsere neuen Veranstaltungen und bemühen uns, auch in diesem Jahr Konzerte und Gottesdienste anbieten zu können.

Beachten sie hierbei bitte die aktuellen Coronaregeln. Die Konzerte finden in diesem Jahr, wegen der Renovierung der Bartholomäuskirche, in St. Marien statt. Wir hoffen bald wieder in St. Bartholomäus den Kirchenraum nutzen zu können.

Orgel & Wein, Samstag, 07.05.2022, 11:00 Uhr, St. Marien Ahlen

Etienne Walhain: Orgel

Organist und Titular an Notre Dame von Tournai

Geschichten zum Weinberg

Im Anschluß an das Konzert können Weine der Musik probiert werden.
Wir offerieren:
Carl Koch BWV 998 - Goldberg Variationen: Weingut Bürgermeister Rheinhessen
Braunewell "Unser täglich" Scheurebe - Rheinhessen
Karl Pfaffmann "Die Betschwester" Rose - Südpfalz
Fertsch "Der Wein zur Orgel" Rotwein cuvée - Weingut Trenz Rheingau
Schola Sarmenti Salento "Curbardi Primitivo" Rot - Apulien
 
Etienne Walhain, 1980 in Belgien geboren, ist Titular-Organist in der Notre-Dame-Kathedrale in Tournai (Belgien). Zunächst studierte er an der Königlichen Musikhochschule in Mons, wo er mehrere erste Preise erhielt: Harmonie, Kammermusik, musikalische Analyse und Orgel, sowie den ersten Preis für Orgel am Konservatorium von Cambrai (Frankreich). Später studierte er mit Louis Robilliard am Nationalen Konservatorium von Lyon, wo er auch den ersten Preis mit einem summa cum laude und die persönlichen Glückwünsche der Jury-Mitglieder erhielt. In Luxemburg besuchte er die Orgel-Klasse von Jean-Jacques Kasel am Conservatoire Supérieure de Musique, welche er als bester abschloss.
 
Walhain arbeitete mehrere Jahre mit Jean Guillou zusammen. Seine musikalischen Gedankengänge beruhen auf einer reflektierten Fusion aus Orgel und Theater. So können seine musikalischen "Charaktere" in szenografische Leitmotive übersetzt werden. Die Konzert-Orgel ist für ihn eine unbegrenzte Quelle von Zeichen und Atmosphären, rätselhaft sowie euphorisch, offen sowie beunruhigend; deren einzige Absicht die Klarheit der Theater- und Orchester-Situation ist.
Walhain verfolgt derzeit seine Karriere als Konzert-Organist, welche ihn bisher nach Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg und in die USA geführt hat. Seine erste US-Tour erfolgte im Jahr 2005 (New

York, Boston und Philadelphia) und seine zweite im Jahr 2006 (Kalifornien, Virginia).

 


 

Johannespassion - Heinrich Schütz (1585-1672)

Chorgemeinschaft St. Bartholomäus

Evangelist: Cristian Ramirez
Jesus: Philipp Bopp
Cello: Regine Overbeck
Orgel: Larissa Neufeld
 

Leitung: Andreas Blechmann

Ansprache: Dr. Ludger Kaulig

Zum 350. Todesjahr von Heinrich Schütz
 
 

Schütz’ Passionen sind Werke des Alters und der Reife, mit denen eine ganze Musikepoche ihren Abschluss findet. In einer Bearbeitung von Arnold Mendelssohn sorgt das Zusammenwirken von Continuo und Chor sorgt für ein besonders intimes, eindrückliches Hörerlebnis, erfordert aber von den Interpreten eine lupenreine Intonation und perfekte Textverständlichkeit. Mit dieser Komposition gelingt Schütz eine farbige Darstellung der Passionsgeschichte, die an dramatischer Ausgestaltung der Handlung einzigartig bleibt.

Der Erzähler der Geschichte wird von der Tenor-Stimme eines Evangelisten übernommen, wie es auch später typisch für großen Oratorien, z.B. von J.S. Bach, wird. . Auf das Wesentliche in der Musik konzentriert erzeugen Chor und Solisten eine starke Wirkung. Gemeinsam erzählen sie, beinahe im dramatischen Sinn, die Geschichte vom Tod Jesu.

 

    Cristian Ramirez

 

Heinrich Schütz gilt als der bedeutendste deutsche Komponist des Frühbarocks. Obwohl zunächst zum Organisten ausgebildet, komponierte er nach frühen Madrigalen in italienischer Sprache vor allem Vokalmusik zu deutschen geistlichen Texten, und zwar für die Hofgottesdienste ebenso wie zur Unterhaltung bei der fürstlichen Tafel. Als seine Hauptaufgabe sah Schütz allerdings die Bereitstellung von Musik zu außergewöhnlichen Anlässen wie großen Hoffesten oder politischen Ereignissen.

Geboren am 8. Oktober 1585 in Köstritz, wurde Schütz zu Lebzeiten als  „Vater der modernen Musik“ tituliert. Er lernte die neueste und modernste Musik der damaligen  Zeit in Italien kennen und brachte diese Kenntnisse nach Deutschland, wo Schütz das musikalische Schaffen über Generationen hinweg prägte. Bis zu seinem Tod am 16. November 1672 in Dresden schuf der Komponist nach frühen Madrigalen in italienischer Sprache vorwiegend geistliche Vokalmusik zu lateinischen und vor allem  zu deutschen Texten. 1985 wurde in seinem Geburtshaus in Bad Köstritz das Heinrich-Schütz-Haus eröffnet. Die Forschungs- und Gedenkstätte nimmt als Museum Besucher mit auf eine Zeitreise in das ausgehende 16. und vor allem in das 17. Jahrhundert. In den historischen Räumen werden Vorstellungswelt, Zeitgeschichte, Musik und Musikinstrumente sowie das Lebensumfeld der damaligen Zeit

Den Lebensabend verbrachte Schütz in Weißenfels, dem Ort seiner Kindheit. Aus dieser Zeit stammen große Teile seines Lebenswerkes. Schütz starb kurz nach Vollendung des 87. Lebensjahres in Dresden. Er wurde in der Dresdner Frauenkirche beigesetzt. Mit ihrem Abriss 1727 ging auch seine Grabstätte verloren.

 

 

 

 

März - Samstag, 05.03.22, 11:00 Uhr, St. Marien

Im Märzen der Bauer

Orgelvariationen von Klaas Bolt u.a.
Beiträge zur Landwirtschaft in Ahlen
 
 
Orgel, Andreas Blechmann
 

Vom landwirtschaftlichen Bauernlied zum Ökologischen Hit

Das romantisch verklärte Lied vom fleißigen Bauernvolk stamnmt aus Mähren. Die erste Strophe geht auf ein älteres Kalenderlied zurück, das der Sternberger Männergesangsversion 1884 für einen Wettbewerb überarbeitete und erweiterte.

"Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt. Er setzt seine Wiesen und Felder in Stand. Er pflüget den Boden, er egget und sät. Er rührt seine Hände frühmorgens und spät".

Es ist eine stark vereinfachte, idealisierte Darstellung der bäuerlichen Tätigkeiten im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Es gibt mehrere Versionen, darunter eine ältere, vierstrophige, die 1905 von Josef Pommer erstmals herausgegeben wurde, und eine heute bekanntere neuere mit drei Strophen, die eine Umdichtung Walther Hensels aus seiner Liedersammlung Das Aufrecht Fähnlein von 1923 ist. Beide tragen den Titel „Bauernlied“.In der älteren von Pommer herausgegebenen Fassung werden in der ersten und zweiten Strophe das Begradigen des Ackers, das Pflügen, Eggen und Säen, sowie das Pflanzen und Veredeln der Bäume erwähnt:

 



 

06.11.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus, Ahlen

Francis Poulenc, Orgelkonzert G-Moll

Kammerensemble der Dortmunder Philharmoniker

Orgel: Larissa Neufeld

Leitung: Andreas Blechmann

Einführung: Gabi Weichel
 
Larissa Neufeld                                                                                          Niklas Jaunich
 
Zum Abschluß der Marktmusikreihe 2021 erklingt das Orgelkonzert in G-Moll von F. Poulenc (1899-1963) in der St. Bartholomäuskirche. Dieses Konzert ist die letzte Konzertveranstaltung, welches vor der Renovierung der Kirche in Bartholomäus stattfindet.
 

Französische Orgelmusik tönt anders als deutsche. Ein hervorragendes Beispiel ist das Orgelkonzert in G-Moll von F. Poulenc. Es ist heiterer, weltlicher als die meisten zu jener Zeit entstandenen Kompositionen für Orgel. Ein Hauch von Music Hall zieht in die Bartholomäuskirche ein. Eine Herausforderung an die Organistin Larissa Neufeld und an das Instrument in St. Bartholomäus.

Dieses Orgelkonzert des französischen Neoklassizisten Francis Poulenc Orgelromantik ist trotz der Moll-Tonart eine heiteres, verspieltes Musikerlebnis, welches ein wenig nach Music Hall und Varieté klingt. Kein Wunder, denn es ist nicht für die Kirche, sondern für den Konzertsaal geschrieben
 
Poulenc selbst, der von sich sagte, er kenne künstlerisch „sowohl das Milieu der Pfarrer  als auch das der Taugenichtse“, räumte dem Konzert einen wichtigen Platz in seinem oft als janusköpfig charakterisiertem Gesamtwerk ein. „Wenn man eine genaue Vorstellung von meiner seriösen Seite haben will“, so schrieb er, „muss man sich dieses Werk anschauen, ebenso wie meine religiösen Werke.“ Kirchenmusik im eigentlichen Sinne ist das Orgelkonzert allerdings nicht. Dafür steht es dem Jahrmarkt, auf den Poulenc auch hier nicht ganz verzichten wollte, dann doch wieder zu nahe. Die Analytiker haben in dem Werk im Übrigen allerhand Anklänge an die niederländische Polyphonie des 15. Jh. und an barocke Musik von Buxtehude bis Bach, aber auch an Tschaikowsky und Strawinsky gefunden. Dies entspricht durchaus der Neigung Poulencs, vorhandenes musikalisches Material aus seinem ursprünglichen Kontext zu nehmen und damit gewissermaßen „falsche Zitate“ zu erzeugen, ein Verfahren, das seine Kritiker gerne als eklektisch etikett

Samstag, 02.10.21, 11:00 Uhr, Pauluskirche Ahlen

Ida Pelliciolli (Paris), Klavier

C.P.E. Bach -Sonata in E minor
BeethovenSonata No.12in A flat Major, Op. 26
SchubertImpromptu Op.142 (D.935) No. 2, Impromptu Op. 142(D.935) No. 3
Prokofiev Dumka
 
„Eiserne Hände, aber mit samtener Eleganz: Ida Pellicciolis technische Fähigkeiten lassenuns die Komplexität der Stücke vergessen, zur größten Freude des Publikums.
»Fabrice Fenoy – Künstlerischer Leiter des Festivals „Un piano sous les arbres“
 
Zentrales Element dieses Programms ist Beethoven. Wie alle Pianisten des ausgehenden 18. Jahrhunderts wuchs Beethoven mit den Sonaten und Lehren von Carl Philipp Emanuel Bach auf, dem Hauptvertreter der „ausdrucksstarken“ Musik zu einer Zeit, in der Musik als Kunst der Musik galt erfreuliche Klänge. Diese Sonaten mit ihren rhythmischen und harmonischen Eigenarten und gelegentlichen wortlosen Rezitativ waren Haydn und Mozart gleichermaßen vertraut; aber bei Beethoven riefen sie nicht nur aus Gründen des Temperaments, sondern auch wegen des geistigen Klimas, in dem er selbst aufgewachsen war, eine viel stärkere Resonanz hervor. Die scharfen Stimmungskonflikte, die die Sonaten von C.P.E. Bach tritt bei Beethoven viel kraftvoller auf. Die Sonate Nr. 12 wurde 1801-2 komponiert. Der Aufbau der Sonate ist insofern unkonventionell, als das Stück mit einem relativ langsamen Satz im Format von Thema und Variationen beginnt. Der dritte Satz enthält einen Trauermarsch, der deutlich die Wasserscheide der Eroica-Symphonie vorwegnimmt, die Beethoven 1803–1804 schrieb. Er wurde gewählt, weil er Schuberts Op.142 Nr.2 inspiriert hat, da die Anfangstakte von Schuberts Melodie stark an Beethovens Sonate erinnern Thema. ImpromptuOp. 142 Nr.3 erhält auch indirekte Einflüsse aus Beethovens Schrift. Dieses Impromptu in B-Dur ist ein Thema mit Variationen. Das Hauptthema gleicht einem Thema aus der von Schubert für das Theaterstück „Rosamunde“ komponierten Nebenmusik, die auch im zweiten Satz seines 13. Streichquartetts vorkommt eine Rückkehr zur Tonika für die letzte volle Variation – siehe die Arietta von Beethovens Op.111 und vor allem die Diabelli-Variationen. Das letzte Stück des Programms ist ein Hinweis auf Beethovens Einfluss auf Prokofjew, obwohl dies mehr seine Orchesterwerke als Klavier betrifft Stücke. Prokofjew behauptete, Beethoven habe einen „permanenten Einfluss“ auf seine Musik ausgeübt; dies ist vielleicht nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Prokofjew in großem Umfang Beethovens Werken ausgesetzt war. Als kleines Kind lag er nachts oft wach und hörte seiner Mutter, einer feinen Laienpianistin, beim Durchspielen des ersten Bandes von Beethovens Sonaten zu später gestand er, „allgemein verächtlich“ zu sein. Am bedeutsamsten erklärte Prokofjew, dass er die Musik, die er schrieb, wegen Beethovens Musik schrieb. Als er neun Jahre alt war, hatte Prokofjew – ein hervorragender Pianist und Komponist – bereits einige der Beethoven-Klaviersonaten gelernt. Nach seinem Abschluss im Jahr 1914 programmierte Prokofjew neben seinen eigenen Werken auch weiterhin Beethoven in Recitals. Sein großer Freund und Komponistenkollege Nikolay Myaskovsky hegte seine Bewunderung für den Komponisten und spielte mit ihm regelmäßig vierhändige Klavierarrangements der Sinfonien; tatsächlich schafften sie es, den gesamten Zyklus auf diese Weise zu überstehen. Seine Konzentration auf Beethovens Werke gehen auch aus seiner Programmierung nach seiner Emigration nach Amerika 1918 hervor; er wählte in erster Linie traditionelle Werke aus – und komponierte sie sogar –, um das konservative Publikum anzusprechen Datum. Die Analyse sowohl des Stils als auch der Handschrift des Komponisten legt nahe, dass es nach seinen frühen Studentenjahren komponiert wurde, höchstwahrscheinlich jedoch vor den fortgeschritteneren Klavierwerken der frühen 1930er Jahre.

Samstag, 04.09.21, 11:00 Uhr, St. Marien Ahlen

Goldberg Variationen J.S.Bach

Italienisches Konzert

Marimba Duo
Katarzyna Myćka und Conrado Moya, Marimba
 
 
 
 
Die heutige Bekanntheit der Goldberg-Variationen geht in hohem Maße auf Glenn Gould zurück, der 1955 mit diesem – bis dahin fast ausschließlich den Cembalisten vorbehaltenen – Opus sein Debüt gab und eine der meistverkauften Klassik-Platten überhaupt lancierte. Die relative und relativ konstante Popularität des hochvirtuosen und vollendet gearbeiteten Werkes verdankt sich vor allem der zauberisch-verträumten und zugleich von einer unergründlichen melancholischen Schwere beseelten, an eine Sarabande erinnernden Aria, mit welcher es sowohl anhebt als auch schließt. Deren Basslinie zeichnet das harmonische Gerüst für die 30 Variationen vor, aber vermutlich hat selten ein Laie diese Bassstimme hinter der göttlichen Melodie der Aria je wahrgenommen. Das gesamte Werk steht in G‑Dur, mit drei Abstechern nach g‑Moll, was eine gewisse klangliche Geschlossenheit erzeugt, die durch den heiteren Charakter der meisten Stücke verstärkt wird, etwa die immer wieder buchstäblich vom Hocker reißende Gigue in Variation 7. Es gibt ausgemachte Bravour-Nummern (etwa die Variationen 14, 20, 23), die quasi schon das Klaviervirtuosentum ankündigen. Wenngleich den Höhepunkt das große Moll-Adagio bildet (Variation 25), eine jener Bachschen Existenztiefenbohrungen, bei denen man nicht weiß, ob man eher in helle Verzückung geraten oder in bittere Tränen ausbrechen soll.
Die Legende besagt, daß Bach´s Goldberg Variationen für schlaflose Nachtstunden geschaffen wurden.
Ein Freund, der russische Gesandte am Dresdner Hof, Hermann Carl von Keyserlingk, war ein Freund des Komponisten
und litt an Schlaflosigkeit. Johann Gottlieb Goldberg, ein Schüler Bach´s stand in dessen Diensten.
So konnte der Schüler dem Grafen des Nachts zum Zeitvertreib einige dieser wunderschönen Variationen vorspielen.
 

Die berühmten „Goldberg Variationen“ gehören unumstritten zu Bachs besten Werken und stellen einen Höhepunkt barocker Variationskunst dar. Die Aria (Thema) und 30 Variationen sind Bachs Schüler Johann Gottlieb Goldberg gewidmet, dessen Namen sie heute tragen. Als Vergütung für das vollendete Werk soll Bach einen königlichen Lohn erhalten haben: »einen goldenen Becher, welcher mit hundert Louisd’or angefüllt war« – das höchste Honorar, das er jemals für eines seiner Werke entgegennehmen durfte! Der komplette, zum ersten Mal auf zwei Marimbas übertragene Zyklus verspricht ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis.

Die heutige Bekanntheit der Goldberg-Variationen geht in hohem Maße auf Glenn Gould zurück, der 1955 mit diesem – bis dahin fast ausschließlich den Cembalisten vorbehaltenen – Opus sein Debüt gab und eine der meistverkauften Klassik-Platten überhaupt lancierte. Die relative und relativ konstante Popularität des hochvirtuosen und vollendet gearbeiteten Werkes verdankt sich vor allem der zauberisch-verträumten und zugleich von einer unergründlichen melancholischen Schwere beseelten, an eine Sarabande erinnernden Aria, mit welcher es sowohl anhebt als auch schließt. Deren Basslinie zeichnet das harmonische Gerüst für die 30 Variationen vor, aber vermutlich hat selten ein Laie diese Bassstimme hinter der göttlichen Melodie der Aria je wahrgenommen. Das gesamte Werk steht in G‑Dur, mit drei Abstechern nach g‑Moll, was eine gewisse klangliche Geschlossenheit erzeugt, die durch den heiteren Charakter der meisten Stücke verstärkt wird, etwa die immer wieder buchstäblich vom Hocker reißende Gigue in Variation 7. Es gibt ausgemachte Bravour-Nummern (etwa die Variationen 14, 20, 23), die quasi schon das Klaviervirtuosentum ankündigen. Wenngleich den Höhepunkt das große Moll-Adagio bildet (Variation 25), eine jener Bachschen Existenztiefenbohrungen, bei denen man nicht weiß, ob man eher in helle Verzückung geraten oder in bittere Tränen ausbrechen soll.
Die Kritik hat der international renommierten Marimba-Virtuosin und Kammermusikerin Katarzyna Myćka den Beinamen „Die mit den Schlägeln tanzt“ verliehen: „Höchste Geläufigkeit“, „perfekte Anschlagstechnik“ und eine „traumhafte rhythmische Präzision“ seien charakteristisch für die Musikerin, die auf ihrer Konzertmarimba mit den 60 schmalen Holzplatten und Resonanzrohren aus Metall bis zu sechs Töne gleichzeitig zum Klingen bringt.

Von Anfang an erhielt die Musikerin zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Musikwettbewerben: 1995 Sieg und Publikumspreis bei der „International Percussion Competition Luxembourg für Marimba Solo“, ein Jahr später der erste Platz bei der „First World Marimba Competition Stuttgart“. Dann kamen Stipendien und Einladungen zu Meisterkursen in den USA, Asien und Europa. Die Pionierin ihres noch jungen Instruments trat bei den wichtigsten Marimba-Festivals (Osaka 1998, Linz 2004, Minneapolis 2010) auf und ist in Europa, China und Südamerika regelmäßig als Solistin bei renommierten Orchestern zu Gast, darunter die Stuttgarter und Bochumer Philharmoniker, die Polnische Kammerphilharmonie und das RSO Luxemburg.

 

 
Die heutige Bekanntheit der Goldberg-Variationen geht in hohem Maße auf Glenn Gould zurück, der 1955 mit diesem – bis dahin fast ausschließlich den Cembalisten vorbehaltenen – Opus sein Debüt gab und eine der meistverkauften Klassik-Platten überhaupt lancierte. Die relative und relativ konstante Popularität des hochvirtuosen und vollendet gearbeiteten Werkes verdankt sich vor allem der zauberisch-verträumten und zugleich von einer unergründlichen melancholischen Schwere beseelten, an eine Sarabande erinnernden Aria, mit welcher es sowohl anhebt als auch schließt. Deren Basslinie zeichnet das harmonische Gerüst für die 30 Variationen vor, aber vermutlich hat selten ein Laie diese Bassstimme hinter der göttlichen Melodie der Aria je wahrgenommen. Das gesamte Werk steht in G‑Dur, mit drei Abstechern nach g‑Moll, was eine gewisse klangliche Geschlossenheit erzeugt, die durch den heiteren Charakter der meisten Stücke verstärkt wird, etwa die immer wieder buchstäblich vom Hocker reißende Gigue in Variation 7. Es gibt ausgemachte Bravour-Nummern (etwa die Variationen 14, 20, 23), die quasi schon das Klaviervirtuosentum ankündigen. Wenngleich den Höhepunkt das große Moll-Adagio bildet (Variation 25), eine jener Bachschen Existenztiefenbohrungen, bei denen man nicht weiß, ob man eher in helle Verzückung geraten oder in bittere Tränen ausbrechen soll.
Die heutige Bekanntheit der Goldberg-Variationen geht in hohem Maße auf Glenn Gould zurück, der 1955 mit diesem – bis dahin fast ausschließlich den Cembalisten vorbehaltenen – Opus sein Debüt gab und eine der meistverkauften Klassik-Platten überhaupt lancierte. Die relative und relativ konstante Popularität des hochvirtuosen und vollendet gearbeiteten Werkes verdankt sich vor allem der zauberisch-verträumten und zugleich von einer unergründlichen melancholischen Schwere beseelten, an eine Sarabande erinnernden Aria, mit welcher es sowohl anhebt als auch schließt. Deren Basslinie zeichnet das harmonische Gerüst für die 30 Variationen vor, aber vermutlich hat selten ein Laie diese Bassstimme hinter der göttlichen Melodie der Aria je wahrgenommen. Das gesamte Werk steht in G‑Dur, mit drei Abstechern nach g‑Moll, was eine gewisse klangliche Geschlossenheit erzeugt, die durch den heiteren Charakter der meisten Stücke verstärkt wird, etwa die immer wieder buchstäblich vom Hocker reißende Gigue in Variation 7. Es gibt ausgemachte Bravour-Nummern (etwa die Variationen 14, 20, 23), die quasi schon das Klaviervirtuosentum ankündigen. Wenngleich den Höhepunkt das große Moll-Adagio bildet (Variation 25), eine jener Bachschen Existenztiefenbohrungen, bei denen man nicht weiß, ob man eher in helle Verzückung geraten oder in bittere Tränen ausbrechen soll.
Die heutige Bekanntheit der Goldberg-Variationen geht in hohem Maße auf Glenn Gould zurück, der 1955 mit diesem – bis dahin fast ausschließlich den Cembalisten vorbehaltenen – Opus sein Debüt gab und eine der meistverkauften Klassik-Platten überhaupt lancierte. Die relative und relativ konstante Popularität des hochvirtuosen und vollendet gearbeiteten Werkes verdankt sich vor allem der zauberisch-verträumten und zugleich von einer unergründlichen melancholischen Schwere beseelten, an eine Sarabande erinnernden Aria, mit welcher es sowohl anhebt als auch schließt. Deren Basslinie zeichnet das harmonische Gerüst für die 30 Variationen vor, aber vermutlich hat selten ein Laie diese Bassstimme hinter der göttlichen Melodie der Aria je wahrgenommen. Das gesamte Werk steht in G‑Dur, mit drei Abstechern nach g‑Moll, was eine gewisse klangliche Geschlossenheit erzeugt, die durch den heiteren Charakter der meisten Stücke verstärkt wird, etwa die immer wieder buchstäblich vom Hocker reißende Gigue in Variation 7. Es gibt ausgemachte Bravour-Nummern (etwa die Variationen 14, 20, 23), die quasi schon das Klaviervirtuosentum ankündigen. Wenngleich den Höhepunkt das große Moll-Adagio bildet (Variation 25), eine jener Bachschen Existenztiefenbohrungen, bei denen man nicht weiß, ob man eher in helle Verzückung geraten oder in bittere Tränen ausbrechen soll.
Die heutige Bekanntheit der Goldberg-Variationen geht in hohem Maße auf Glenn Gould zurück, der 1955 mit diesem – bis dahin fast ausschließlich den Cembalisten vorbehaltenen – Opus sein Debüt gab und eine der meistverkauften Klassik-Platten überhaupt lancierte. Die relative und relativ konstante Popularität des hochvirtuosen und vollendet gearbeiteten Werkes verdankt sich vor allem der zauberisch-verträumten und zugleich von einer unergründlichen melancholischen Schwere beseelten, an eine Sarabande erinnernden Aria, mit welcher es sowohl anhebt als auch schließt. Deren Basslinie zeichnet das harmonische Gerüst für die 30 Variationen vor, aber vermutlich hat selten ein Laie diese Bassstimme hinter der göttlichen Melodie der Aria je wahrgenommen. Das gesamte Werk steht in G‑Dur, mit drei Abstechern nach g‑Moll, was eine gewisse klangliche Geschlossenheit erzeugt, die durch den heiteren Charakter der meisten Stücke verstärkt wird, etwa die immer wieder buchstäblich vom Hocker reißende Gigue in Variation 7. Es gibt ausgemachte Bravour-Nummern (etwa die Variationen 14, 20, 23), die quasi schon das Klaviervirtuosentum ankündigen. Wenngleich den Höhepunkt das große Moll-Adagio bildet (Variation 25), eine jener Bachschen Existenztiefenbohrungen, bei denen man nicht weiß, ob man eher in helle Verzückung geraten oder in bittere Tränen ausbrechen soll.

Konzert fällt aus!

Berlin Tokyo Quartett

Samstag, 07.11.2020, 11:00 Uhr,

St. Marien, Ahlen

Das Abschlusskonzert: Berlin - Tokyo Quartett

www.youtube.com/watch?time_continue=35&v=xwXZr7iUJcw&feature=emb_logo
 
 

'' Die Aufführung des Quartet Berlin-Tokyo ist aufrichtig, Begeisterung und Liebe zur Musik beeindrucken stark .'' 

Toshio Hosokawa

​Das Quartet Berlin-Tokyo erhielt seinen Namen auf Anregung von Toshio Hosokawa im Zuge einer Einladung zum Takefu International Music Festival. Doch steht der Name für das Quartett nicht nur für diese beiden Metropolen, viel mehr verläuft zwischen Ihnen ein Weg - und um diesen geht es den jungen Künstlern. Nicht zufällig fühlen sie sich daher der Musik Béla Bartóks verpflichtet und der von ihm angestrebten Synthese zwischen Osten und Westen.

​Das Quartet Berlin-Tokyo gründete sich 2011 aus Studierenden der beiden Berliner Musikhochschulen und konnte bereits wenige Monate später seinen ersten Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München 2012 verbuchen, als es mit dem Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland ausgezeichnet wurde. Kurz danach, in 2014, würde das Ensemble mit dem ersten-und-Publikumspreis beim Orlando International String Quartet Competition geehrt.

​Unter ihre andere eroberte Preise zählen der zweite-und-Publikumspreis beim Internationalen »Salieri-Zinetti« Wettbewerb in Verona, zweite Preis der Young Concert Artist Audition in New York, dritten Preis des Internationalen Wettbewerbs »Franz Schubert und die Musik der Moderne« in Graz, den Zweiten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation von Carl Nielsen beim Carl Nielsen International Chamber Music Competition in Copenhagen, dritten Preis der ''International Joseph Joachim Chamber Music Competition'', und Sonderpreis  ''Prix Irène Steels-Wilsing'' der ''Quatuors à Bordeaux'' String Quartet Competition in Frankreich.

Zuvor erhielt das Quartet Berlin-Tokyo verschiedene Stipendien, darunter von der Matsuo Academic Foundation Tokyo und der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung. Im Oktober 2014 wurde das Ensemble noch mit einem Stipendium der Irene Steels-Wilsing Stiftung ausgezeichnet und wurde 2015 »HSBC Laureates« des Aix en Provence Festivals in Frankreich. 

Das Ensemble konzertierte bereits auf vielen nationalen und internationalen Konzertpodien und war unter anderem in der Hamburger Laeiszhalle, der Berliner Philharmonie und dem Concertgebouw Amsterdam zu Gast.

Zudem wurden die vier jungen Musiker von namhaften Festivals eingeladen, wie dem Oslo Kammermusikfestival, dem Takefu International Music Festival, Heidelberger Frühling und Davos Festival in der Schweiz, wo die u.A. der 5-und-halb-Stunden langen Streichquartett von Morton Feldman aufgeführt haben.

​Musikalische Anregungen erhielt das junge Ensemble von Oliver Wille, David Alberman, András Keller, Gerhard Schulz, Hartmut Rohde, Johannes Meissl, Jean-Guihen Queyras, Heime Müller, Eberhard Feltz, Artemis Quartet und Arditti Quartet.

Seit 2014 hält das Quartett eine Residenz im Fukinoto Konzert Saal von Rokkatei in Sapporo, Japan. Während dieser Zeit produzierten sie CD-Aufnahmen von sämtliche Streichquartette von Béla Bartók und Op.76 von Joseph Haydn. 

 

Prizes, Awards & Festivals

2011   International Music Festival Takefu, Japan

2012   ARD International Music Competition Munich for  String Quartet

           Special Prize 'Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland'

​2013   Full scholarship from Matsuo Academic Foundation, Japan and Ottilie-Selbach-Redslob                              Stiftung Germany

Second Prize & Audience Prize at the Salieri-Zinetti International Chamber Music                                            Competition, Verona, Italy

​2014   ''Heidelberger Frühling'' String Quartet Festival

​Japan concert tour and residency in the 'Rokkatei-Hall' for 3 years, Sapporo, 

​Residence ensemble at the Academy of the prestigious Festival d'Aix-en-Provence, France

​ FIRST & AUDIENCE prize at the Orlando String Quartet Competition, Netherlands

International Chamber Music Festival of Oslo, Norway

Debut recital at the the Royal Concertgebouw Amsterdam

​Second prize at 'Young Concert Artist', New York, USA

​Third prize at the ISW-Stiftung String Quartet Competition, Berlin

2015   Third prize at the "Franz Schubert'' string quartet competition, Graz, Austria.

​Second prize and prize for the 'Best interpretation of Carl Nielsen' at the

Carl Nielsen International Chamber Music Competition in Copenhagen, Denmark

​'HSBC Laureates' Award of the Festival d'Aix-en-Provence, France

2016   Third prize at the 'International Joseph Joachim Chamber Music Competition'

 competition prize 'Prix Irène Steels-Wilsing' at the 8th Quatuors à Bordeaux String Quartet                                

​2017   Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

Trecastagni Festival, Catania, Italy

SWR 2 Live Radio Broadcasting, Villa Ludwigshöhe, Edenkoben, Germany

Japaconcert tour and residency in the 'Rokkatei-Hall' for 3 years, Sapporo, 

​NHK Radio Broadcasting, Tokyo, Japan

2018 Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

​​2019   Selected for joining the network of Le Dimore del Quartetto 

InternationalMusic Festival, Italy

            Became members of VDSQ, Germany

2019   Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

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Samstag, 03.10.2020, 11:00 Uhr

Konzert zum Tag der Deutschen Einheit

Jean Paul Imbert (Paris) in St. Marien, Ahlen

Liebe Konzertfreunde, Marktmusikbesucher,
im Oktober soll es weiter gehen...
 
Zum Tag der Deutschen Einheit wird Jean Paul Imbert,
Titular de "Notre Dame de Neige" - Alpe D`Huez, Professeur de Schola Cantorum, Paris
ein entsprechendes Konzertprogramm darbieten.

Wir begrüßen den sympathischen Konzertorganisten Jean Paul Imbert aus Paris zur Marktmusik, welche an diesem Tag in St. Marien in Ahlen stattfindet. Das Konzert beginnt um 11:00 Uhr. Imberts Recital verspricht  etwas Besonderes zu werden, auch eingedenk der Tatsache, dass der Solist fast sein gesamtes Programm auswendig spielt. Das ist in diesem Konzertgenre eher die Ausnahme denn die Regel.

Das Konzert Berlin-Tokyo Quartett am 07.11.2020 bleibt weiter in Planung. Das Quartett um den Viola Spieler Gregor Hrabar ist ein sehr erfahrenes, virtuoses und sehr erfolgreiches Ensemble, welches in großen Konzerthäusern und Sälen zu Hause ist.

Die ausgefallenen Konzerte werden größtenteils im kommenden Jahr 2021 stattfinden.

 

Samstag, 07.11.2020, 11:00 Uhr,

St. Bartholomäus, Ahlen

Das Abschlusskonzert: Berlin - Tokyo Quartett

www.youtube.com/watch?time_continue=35&v=xwXZr7iUJcw&feature=emb_logo
 
 

'' Die Aufführung des Quartet Berlin-Tokyo ist aufrichtig, Begeisterung und Liebe zur Musik beeindrucken stark .'' 

Toshio Hosokawa

​Das Quartet Berlin-Tokyo erhielt seinen Namen auf Anregung von Toshio Hosokawa im Zuge einer Einladung zum Takefu International Music Festival. Doch steht der Name für das Quartett nicht nur für diese beiden Metropolen, viel mehr verläuft zwischen Ihnen ein Weg - und um diesen geht es den jungen Künstlern. Nicht zufällig fühlen sie sich daher der Musik Béla Bartóks verpflichtet und der von ihm angestrebten Synthese zwischen Osten und Westen.

​Das Quartet Berlin-Tokyo gründete sich 2011 aus Studierenden der beiden Berliner Musikhochschulen und konnte bereits wenige Monate später seinen ersten Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München 2012 verbuchen, als es mit dem Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland ausgezeichnet wurde. Kurz danach, in 2014, würde das Ensemble mit dem ersten-und-Publikumspreis beim Orlando International String Quartet Competition geehrt.

​Unter ihre andere eroberte Preise zählen der zweite-und-Publikumspreis beim Internationalen »Salieri-Zinetti« Wettbewerb in Verona, zweite Preis der Young Concert Artist Audition in New York, dritten Preis des Internationalen Wettbewerbs »Franz Schubert und die Musik der Moderne« in Graz, den Zweiten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation von Carl Nielsen beim Carl Nielsen International Chamber Music Competition in Copenhagen, dritten Preis der ''International Joseph Joachim Chamber Music Competition'', und Sonderpreis  ''Prix Irène Steels-Wilsing'' der ''Quatuors à Bordeaux'' String Quartet Competition in Frankreich.

Zuvor erhielt das Quartet Berlin-Tokyo verschiedene Stipendien, darunter von der Matsuo Academic Foundation Tokyo und der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung. Im Oktober 2014 wurde das Ensemble noch mit einem Stipendium der Irene Steels-Wilsing Stiftung ausgezeichnet und wurde 2015 »HSBC Laureates« des Aix en Provence Festivals in Frankreich. 

Das Ensemble konzertierte bereits auf vielen nationalen und internationalen Konzertpodien und war unter anderem in der Hamburger Laeiszhalle, der Berliner Philharmonie und dem Concertgebouw Amsterdam zu Gast.

Zudem wurden die vier jungen Musiker von namhaften Festivals eingeladen, wie dem Oslo Kammermusikfestival, dem Takefu International Music Festival, Heidelberger Frühling und Davos Festival in der Schweiz, wo die u.A. der 5-und-halb-Stunden langen Streichquartett von Morton Feldman aufgeführt haben.

​Musikalische Anregungen erhielt das junge Ensemble von Oliver Wille, David Alberman, András Keller, Gerhard Schulz, Hartmut Rohde, Johannes Meissl, Jean-Guihen Queyras, Heime Müller, Eberhard Feltz, Artemis Quartet und Arditti Quartet.

Seit 2014 hält das Quartett eine Residenz im Fukinoto Konzert Saal von Rokkatei in Sapporo, Japan. Während dieser Zeit produzierten sie CD-Aufnahmen von sämtliche Streichquartette von Béla Bartók und Op.76 von Joseph Haydn. 

 

Prizes, Awards & Festivals

2011   International Music Festival Takefu, Japan

2012   ARD International Music Competition Munich for  String Quartet

           Special Prize 'Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland'

​2013   Full scholarship from Matsuo Academic Foundation, Japan and Ottilie-Selbach-Redslob                              Stiftung Germany

Second Prize & Audience Prize at the Salieri-Zinetti International Chamber Music                                            Competition, Verona, Italy

​2014   ''Heidelberger Frühling'' String Quartet Festival

​Japan concert tour and residency in the 'Rokkatei-Hall' for 3 years, Sapporo, 

​Residence ensemble at the Academy of the prestigious Festival d'Aix-en-Provence, France

​ FIRST & AUDIENCE prize at the Orlando String Quartet Competition, Netherlands

International Chamber Music Festival of Oslo, Norway

Debut recital at the the Royal Concertgebouw Amsterdam

​Second prize at 'Young Concert Artist', New York, USA

​Third prize at the ISW-Stiftung String Quartet Competition, Berlin

2015   Third prize at the "Franz Schubert'' string quartet competition, Graz, Austria.

​Second prize and prize for the 'Best interpretation of Carl Nielsen' at the

Carl Nielsen International Chamber Music Competition in Copenhagen, Denmark

​'HSBC Laureates' Award of the Festival d'Aix-en-Provence, France

2016   Third prize at the 'International Joseph Joachim Chamber Music Competition'

 competition prize 'Prix Irène Steels-Wilsing' at the 8th Quatuors à Bordeaux String Quartet                                

​2017   Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

Trecastagni Festival, Catania, Italy

SWR 2 Live Radio Broadcasting, Villa Ludwigshöhe, Edenkoben, Germany

Japaconcert tour and residency in the 'Rokkatei-Hall' for 3 years, Sapporo, 

​NHK Radio Broadcasting, Tokyo, Japan

2018 Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

​​2019   Selected for joining the network of Le Dimore del Quartetto 

InternationalMusic Festival, Italy

            Became members of VDSQ, Germany

2019   Davos International Music Festival, Davos, Switzerland

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Jahresprogramm 2021

06.11.2021 11:00
Konzert für Orgel, Orchester & Pauke - Francis Poulenc (1899 -1963) Samstag,06.11.2020, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus 1938 Francis Poulenc (1899 -1963) Konzert für Orgel, Orchester & Pauke Orgel: Larissa Neufeld Kammerorchester St. Bartholomäus Pauke:...
02.10.2021 11:00
Samstag, 02.10.2021, 11:00 Uhr, Pauluskirche Ida Pelliciolli (Paris), Piano   Programm II (ab Dezember 2020) - „Introspektionen“ Beethoven - Sonate Nr. 30 in E-Dur, Op.109 Brahms / Busoni - "Herzlich tut mich führen" aus 11 Choralvorspiel, Nr. 10, Op. 122 Busoni - Fantasie...
04.09.2021 11:00
September Marimba Duo Samstag, 04.09.2021, 11:00 Uhr, St. Marien Katarzyna Myćka, Marimba   Konzert in Kooperation mit der Kulturgesellschaft Stadt Ahlen - Ahlen Konzertant www.kulturgesellschaft-ahlen.de/programm/ahlen-konzertant/ Die Kritik hat der international renommierten...
03.07.2021 11:00
Juli Klangwelten Samstag, 03.07.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus "Hommage a Nelson Mandela" von Wilhelm Kaiser-Lindemann für Cello und Percussion Jens Brülls, Percussion Cello     "Das Werk geht subtil auf die Biografie des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas ein. Es...
05.06.2021 11:00
Juni 9.Kantatengottesdienst J.S.Bach "Ich habe genug" Kantate BWV 82 9. Kantatengottesdienst, Samstag, 05.06.2020, 11:00 Uhr Christian Ramirez, Bass Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker Ferat Bayramogullari, Oboe Larissa Neufeld,...
08.05.2021 11:00
Mai Duo Aciano 08.05.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus   Violine: Freya Deiting - Gitarre: Sandra Wilhelms Ihre ansteckende Spielfreude und die Vielseitigkeit des Repertoires spricht eine bunte Zuhörerschaft an – vom Klassikliebhaber über Freunde der „Acoustic Music“ bis hin zum...
04.04.2021 18:00
April Anastasia Kostner Ostersonntag 04.04.2021, 18:00 Uhr, St. Ludgeri (auch online Übertragung)   Since beginning my dance and movement studies I have been intrigued with underlying movement patterns, dance&health, which brought me to Rolfing. Rolfing SI did not only support my...
06.03.2021 11:00
März The Royal Squeeze Box 06.03.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Gesang: Aaron Perry Akkordeon: Roman D. Metzner   (auf deutsch: „Die königliche Quetschkommode“) sind spezialisiert auf die Songs von Queen und Mr. Mercury. Ein...
06.02.2021 11:00
Februar Consonanz a 4 06.02.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Sie singen vierstimmig, die Frage nach der Chorleitung beantworten sie unisono: „Einen Chef gibt’s nicht bei uns.“ Das a-cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur...

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Jahresprogramm 2021

06.11.2021 11:00
Konzert für Orgel, Orchester & Pauke - Francis Poulenc (1899 -1963) Samstag,06.11.2020, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus 1938 Francis Poulenc (1899 -1963) Konzert für Orgel, Orchester & Pauke Orgel: Larissa Neufeld Kammerorchester St. Bartholomäus Pauke:...
02.10.2021 11:00
Samstag, 02.10.2021, 11:00 Uhr, Pauluskirche Ida Pelliciolli (Paris), Piano   Programm II (ab Dezember 2020) - „Introspektionen“ Beethoven - Sonate Nr. 30 in E-Dur, Op.109 Brahms / Busoni - "Herzlich tut mich führen" aus 11 Choralvorspiel, Nr. 10, Op. 122 Busoni - Fantasie...
04.09.2021 11:00
September Marimba Duo Samstag, 04.09.2021, 11:00 Uhr, St. Marien Katarzyna Myćka, Marimba   Konzert in Kooperation mit der Kulturgesellschaft Stadt Ahlen - Ahlen Konzertant www.kulturgesellschaft-ahlen.de/programm/ahlen-konzertant/ Die Kritik hat der international renommierten...
03.07.2021 11:00
Juli Klangwelten Samstag, 03.07.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus "Hommage a Nelson Mandela" von Wilhelm Kaiser-Lindemann für Cello und Percussion Jens Brülls, Percussion Cello     "Das Werk geht subtil auf die Biografie des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas ein. Es...
05.06.2021 11:00
Juni 9.Kantatengottesdienst J.S.Bach "Ich habe genug" Kantate BWV 82 9. Kantatengottesdienst, Samstag, 05.06.2020, 11:00 Uhr Christian Ramirez, Bass Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker Ferat Bayramogullari, Oboe Larissa Neufeld,...
08.05.2021 11:00
Mai Duo Aciano 08.05.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus   Violine: Freya Deiting - Gitarre: Sandra Wilhelms Ihre ansteckende Spielfreude und die Vielseitigkeit des Repertoires spricht eine bunte Zuhörerschaft an – vom Klassikliebhaber über Freunde der „Acoustic Music“ bis hin zum...
04.04.2021 18:00
April Anastasia Kostner Ostersonntag 04.04.2021, 18:00 Uhr, St. Ludgeri (auch online Übertragung)   Since beginning my dance and movement studies I have been intrigued with underlying movement patterns, dance&health, which brought me to Rolfing. Rolfing SI did not only support my...
06.03.2021 11:00
März The Royal Squeeze Box 06.03.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Gesang: Aaron Perry Akkordeon: Roman D. Metzner   (auf deutsch: „Die königliche Quetschkommode“) sind spezialisiert auf die Songs von Queen und Mr. Mercury. Ein...
06.02.2021 11:00
Februar Consonanz a 4 06.02.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Sie singen vierstimmig, die Frage nach der Chorleitung beantworten sie unisono: „Einen Chef gibt’s nicht bei uns.“ Das a-cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur...

Musik am Markt

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Jahresprogramm 2021

06.11.2021 11:00
Konzert für Orgel, Orchester & Pauke - Francis Poulenc (1899 -1963) Samstag,06.11.2020, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus 1938 Francis Poulenc (1899 -1963) Konzert für Orgel, Orchester & Pauke Orgel: Larissa Neufeld Kammerorchester St. Bartholomäus Pauke:...
02.10.2021 11:00
Samstag, 02.10.2021, 11:00 Uhr, Pauluskirche Ida Pelliciolli (Paris), Piano   Programm II (ab Dezember 2020) - „Introspektionen“ Beethoven - Sonate Nr. 30 in E-Dur, Op.109 Brahms / Busoni - "Herzlich tut mich führen" aus 11 Choralvorspiel, Nr. 10, Op. 122 Busoni - Fantasie...
04.09.2021 11:00
September Marimba Duo Samstag, 04.09.2021, 11:00 Uhr, St. Marien Katarzyna Myćka, Marimba   Konzert in Kooperation mit der Kulturgesellschaft Stadt Ahlen - Ahlen Konzertant www.kulturgesellschaft-ahlen.de/programm/ahlen-konzertant/ Die Kritik hat der international renommierten...
03.07.2021 11:00
Juli Klangwelten Samstag, 03.07.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus "Hommage a Nelson Mandela" von Wilhelm Kaiser-Lindemann für Cello und Percussion Jens Brülls, Percussion Cello     "Das Werk geht subtil auf die Biografie des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas ein. Es...
05.06.2021 11:00
Juni 9.Kantatengottesdienst J.S.Bach "Ich habe genug" Kantate BWV 82 9. Kantatengottesdienst, Samstag, 05.06.2020, 11:00 Uhr Christian Ramirez, Bass Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker Ferat Bayramogullari, Oboe Larissa Neufeld,...
08.05.2021 11:00
Mai Duo Aciano 08.05.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus   Violine: Freya Deiting - Gitarre: Sandra Wilhelms Ihre ansteckende Spielfreude und die Vielseitigkeit des Repertoires spricht eine bunte Zuhörerschaft an – vom Klassikliebhaber über Freunde der „Acoustic Music“ bis hin zum...
04.04.2021 18:00
April Anastasia Kostner Ostersonntag 04.04.2021, 18:00 Uhr, St. Ludgeri (auch online Übertragung)   Since beginning my dance and movement studies I have been intrigued with underlying movement patterns, dance&health, which brought me to Rolfing. Rolfing SI did not only support my...
06.03.2021 11:00
März The Royal Squeeze Box 06.03.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Gesang: Aaron Perry Akkordeon: Roman D. Metzner   (auf deutsch: „Die königliche Quetschkommode“) sind spezialisiert auf die Songs von Queen und Mr. Mercury. Ein...
06.02.2021 11:00
Februar Consonanz a 4 06.02.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Sie singen vierstimmig, die Frage nach der Chorleitung beantworten sie unisono: „Einen Chef gibt’s nicht bei uns.“ Das a-cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur...

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Jahresprogramm 2021

06.11.2021 11:00
Konzert für Orgel, Orchester & Pauke - Francis Poulenc (1899 -1963) Samstag,06.11.2020, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus 1938 Francis Poulenc (1899 -1963) Konzert für Orgel, Orchester & Pauke Orgel: Larissa Neufeld Kammerorchester St. Bartholomäus Pauke:...
02.10.2021 11:00
Samstag, 02.10.2021, 11:00 Uhr, Pauluskirche Ida Pelliciolli (Paris), Piano   Programm II (ab Dezember 2020) - „Introspektionen“ Beethoven - Sonate Nr. 30 in E-Dur, Op.109 Brahms / Busoni - "Herzlich tut mich führen" aus 11 Choralvorspiel, Nr. 10, Op. 122 Busoni - Fantasie...
04.09.2021 11:00
September Marimba Duo Samstag, 04.09.2021, 11:00 Uhr, St. Marien Katarzyna Myćka, Marimba   Konzert in Kooperation mit der Kulturgesellschaft Stadt Ahlen - Ahlen Konzertant www.kulturgesellschaft-ahlen.de/programm/ahlen-konzertant/ Die Kritik hat der international renommierten...
03.07.2021 11:00
Juli Klangwelten Samstag, 03.07.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus "Hommage a Nelson Mandela" von Wilhelm Kaiser-Lindemann für Cello und Percussion Jens Brülls, Percussion Cello     "Das Werk geht subtil auf die Biografie des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas ein. Es...
05.06.2021 11:00
Juni 9.Kantatengottesdienst J.S.Bach "Ich habe genug" Kantate BWV 82 9. Kantatengottesdienst, Samstag, 05.06.2020, 11:00 Uhr Christian Ramirez, Bass Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker Ferat Bayramogullari, Oboe Larissa Neufeld,...
08.05.2021 11:00
Mai Duo Aciano 08.05.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus   Violine: Freya Deiting - Gitarre: Sandra Wilhelms Ihre ansteckende Spielfreude und die Vielseitigkeit des Repertoires spricht eine bunte Zuhörerschaft an – vom Klassikliebhaber über Freunde der „Acoustic Music“ bis hin zum...
04.04.2021 18:00
April Anastasia Kostner Ostersonntag 04.04.2021, 18:00 Uhr, St. Ludgeri (auch online Übertragung)   Since beginning my dance and movement studies I have been intrigued with underlying movement patterns, dance&health, which brought me to Rolfing. Rolfing SI did not only support my...
06.03.2021 11:00
März The Royal Squeeze Box 06.03.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Gesang: Aaron Perry Akkordeon: Roman D. Metzner   (auf deutsch: „Die königliche Quetschkommode“) sind spezialisiert auf die Songs von Queen und Mr. Mercury. Ein...
06.02.2021 11:00
Februar Consonanz a 4 06.02.2021, 11:00 Uhr, St. Bartholomäus - St. Ludgeri online (optional)   Sie singen vierstimmig, die Frage nach der Chorleitung beantworten sie unisono: „Einen Chef gibt’s nicht bei uns.“ Das a-cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur...

Jahresprogramm 2022

05.11.2022 11:00
November - Samstag, 05.11.22, 11:00 Uhr, St. Marien Monika Arnold Trio   Corinna Reynolds- Sopran Evelyn Lentz- Viola Monika Arnold- Klavier   Pastoral Songs - Britische Musik der Jahrhundertwende für Sopran,Viola und Klavier   Das Bremer Kammermusikensemble mit Corinna Reynolds...
01.10.2022 11:00
Oktober - September - Samstag, 01.10.22, 11:00 Uhr, St. Marien J.S.Bach - Kantate Nr. 29 Kantatengottesdienst (zum Tag der deutschen Einheit) "Wir danken dir, Gott, wir danken dir" - mit Sinfonia in D-Dur (Ratsherren) Kammerorchester der Dortmunder Symphoniker - Orgel, Larissa...
03.09.2022 11:00
September - Samstag, 03.09.22, 11:00 Uhr, St. Marien Indischer Tanz im Anschluß indisches Menü mit der Möglichkeit zur Spende für Bridge of Hope   Der klassisch indische Tanz, eine der hoch entwickeltsten Kunstformen der indischen Kultur, ist eine antike und komplizierte Kunstform,...
11.06.2022 11:00
Juni - Samstag, 11.06.22, 11:00 Uhr, St. Marien "Alte Musik - Neue Klangwelten" Martin Chrost Trio Cembalo, Marimbaphon, Blockflöte   Martin Chrost, Bad Ems Katarzyna Mycka, Marimba Dina Grossmann, Flöte   Das Trio Chrost wird mit Katarzyna Mycka ein Konzert in der seltenen...
07.05.2022 11:00
Mai - Samatag, 07.05.22, 11:00 Uhr, St. Marien, Ahlen Orgelkonzert - anschließend Weinverkostung   Etienne Walhain, Tournai (Belgien) Oraniste Titulaire der grande Orgues de la Cathedrale de Tournai     Etienne Walhain, 1980 in Belgien geboren, ist Titular-Organist in der...
02.04.2022 11:00
April - Samstag, 02.04.22, 11:00 Uhr, St. Marien Johannespassion - Heinrich Schütz (1585-1672)   Continuo, Cembalo, Cello Chorgemeinschaft St. Bartholomäus Leitung: Andreas Blechmann Ansprache: Dr. Ludger Kaulig Zum 350. Todesjahr von Heinrich...
05.03.2022 11:00
März - Samstag, 05.03.22, 11:00 Uhr, St. Marien Im Märzen der Bauer Orgelvariationen von Klaas Bolt u.a. Beiträge zur Landwirtschaft in Ahlen   Orgel, Andreas Blechmann   Vom landwirtschaftlichen Bauernlied zum Ökologischen Hit   Das romantisch verklärte Lied vom...

Jahresprogramm 2023

04.11.2023 11:00
   "do-nawā" "ben bir göçmen kızı gördüm" (turkish traditional) - rebab and harp Samira Memarzadeh: Harfe Markus Wach:Rebab (gestrichenes Lauteninstrument)   Die Musiker von "do-nawā" spielen traditionelle Musik aus dem Orient und Zentralasien. Die warmen Klänge...
07.10.2023 11:11
„Fête de la musique“ frz. Chancon und Chorwerke - frz. Orgelmusik Chorgemeinschaft St. Bartholomäus Orgel: Andreas Blechmann   Harmonische Neuheiten, verbunden mit polyphonen oder einstimmigen Gesängen der Frührenaissance verbinden sich zu einer neuen Klanglichkeit, die den...
02.09.2023 11:00
Anna Khomichkos, Klavier " Medtner, Skrjabin und Rachmaninov"     Mannheimer Morgen: "Meisterhaft ist ihr Spiel, geprägt von großer Überzeugung und erstaunlicher Zartheit des Klanges" Allgemeine...
03.06.2023 11:00
Johann Sebastian Bach - Kantate Nr 6 "Bleib bei uns Herr" Kantatengottesdienst - "Der Mensch mit sich allein" Kammerorchester der Dortmunder Philharmoniker Chorgemeinschaft St. Bartholomäus Leitung, Andreas Blechmann Ansprache, Dr. Ludger Kaulig   Einsamkeit kann sich unvollkommen...

Mai

01.05.2023 11:00
Sabeth Perez Quartett verlegt auf Montag,  den 01.05.23, 11:00 Uhr!! Argentinisch, Folk, Jazz und Gospel Sabeth Perez, Gesang - Jerry Lu, Piano - Dominik Raab, Drums - Stefan Ray, Bass - Domink Raab Die Deutsch-Argentinierin, Tochter des Komponisten Gabriel Pérez, gilt als eine der...
01.04.2023 11:00
Johannes Fritsch - Das rote Ahorn Avantgardistisches Märchen für Kinder und Erwachsene   Jens Brülls: Schlagwerk Anna Mürbeck: Sprecherin     Er ist es gewohnt zu bekommen, was ihm vermeintlich zusteht. Sein Herz ist kalt wie Stein, und wenn er seine Stimme erhebt,...
04.03.2023 11:00
Willibert Pauels "Ne bergische Jung" Orgel und Kabarett   Willibert Pauels, 67 Jahre jung, ist eine rheinische Frohnatur: Bekannt durch den Kölner Karneval, Fernsehen, Rundfunk (WDR), Domradio usw, Kabarettist, Büttenredner und katholischer Diakon. Mit dem gleichen Herzen und der...
04.02.2023 11:00
"Fürstlich gesammelt - virtuos gespielt" Barocke musikalische Kostbarkeiten aus westfälischen Sammlungen - Violinsonaten aus Hohenlimburg - Ina Grajetzki: Violine Harald Schäfer: Cembalo da chiesa   Violinsonaten von Johann Christoph Pepusch (1667–1752), Sebastian Bodinus (um 1700–1759)...