St. Bartholomäus

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07.05.2016. 11:00 UHR Von Paris bis Jerewan Komitas Vardapet (1869-1935) Armenische Volks...

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Historische Trompeten, besondere Instrumente Samstag, 05.03.2016, 11:00 Uhr, historischer Klang und...

Samstag, 03.09.2016, 11:00 Uhr

Jeanette Ekua Assiamah, Gospel und Pop

"Die Zehn Gebote"



Jeanette singt seit sie denken kann. Mit 4 Jahrenging es los, sie bekam ihren ersten Musikunterricht und sammelte ab dem 6. Lebensjahr Chorerfahrungen im Bereich Klassik, Kirchenmusik und Gospel. Ab dem Alter von 11 stand sie regelmäßig auf einer großen Bühne für das Musical „Tabaluga & Lili“ (Oberhausen). Sie arbeitete schon mit 15 Jahren als Backgroundsängerin und nur drei Jahre später durfte sie für Weltstars wie Barry Ryan und Jeff Brown („Sweet“) Backings singen. Sie wurde Preisträgerin bei „Jugend Jazzt“ NRW. Anschließend begann sie ihr Studium an der ArtEZ Popacademie in den Niederlanden. Seit 2010 arbeite sie sowohl als Studiosängerin, als auch als Gesangslehrerin. 2011 gewann sie den Förderpreis des nationalen „New Voices Contest“. Im gleichen Jahr wurde sie Sängerin und Tänzerin bei „Rock Legends in Concert“. 2012 hat sie ihr Studium erfolgreich mit dem Bachelor of Music abgeschlossen.

Ihre Eltern, Vater aus Ghana, Mutter Schwarzwälderin bringen die richtige Mischung für ein Soul, Pop, Klassik und Gospel - Konzert mit Jeanett Ekuah Assiamah.

Piano: Andreas Blechmann, Chorunterstützung: Chorgemeinschaft St. Bartholomäus

Als Christ wird man nicht geboren, man muß erst einer werden. Aber wie? Man wird nicht dadurch Christ, daß man ein christliches Elternhaus hat, christlich getauft ist, eine christliche Konfirmation / Kommunion erfolgreich hinter sich gebracht hat, christlich getraut und schließlich christlich beerdigt wurde. Christ wird man auch nicht dadurch, daß man sich bemüht, nach christlichen Maßstäben zu leben. Diese Bausteine sind wichtig, aber sie machen einen noch nicht zum Christen. Christ ist man, wenn man eine personale Beziehung zu Jesus Christus hat. Und wie geht das vor sich?

Gott liebt den Menschen und hat ihn geschaffen zur Gemeinschaft mit sich in Liebe und Gegenliebe. Der Mensch hat sich getrennt von Gott und damit von der Quelle des Lebens. Jesus nahm am Kreuz unseren Platz ein, er ist für uns gestorben, für unsere Sünde. Mit seiner Auferweckung am Ostermorgen hat Gott unter den stellvertretenden Sühnetod seines Sohnes sein Siegel gesetzt. Durch Jesus wurde der Weg frei zurück zu Gott und dem ewigen Leben mit ihm. Sie können diesen Weg annehmen oder ablehnen, daß ist die Entscheidung, die der Mensch treffen muß. "Ich bin alle Tage bei euch, bis ans Ende der Welt"

Die Zehn Gebote

1) Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
2) Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
3) Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
4) Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
5) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
6) Du sollst nicht töten.
7) Du sollst nicht ehebrechen.
8) Du sollst nicht stehlen.
9) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

 

 









Zur Marktmusik am Samstag, den 02.07.2016, um 11:00 Uhr laden wir ein, der indischen Tabla Musik, der rhytmischen Vielfalt und der indischen Melodieformen Ragam zu folgen. Tauchen sie in dieses meditave Projekt mit ein. Mit diesem interkulturellem Konzert möchten wir indische Projekte unterstützen und die Sozialarbeit gegen Armut und die Förderung der Bildung in den armen, ländlichen Gebieten Südindiens fördern.
Im Anschluß an das Konzert können sie im Barthelhof oder auf dem Kirchplatz in Stadtfestatmosphere indische Speisen probieren.

 

Weit über Deutschlands Grenzen hinaus gewinnt die ANUBHAB-ACADEMY seine Fans. Innerhalb des nahen Europas gastieren die Musiker z. B. in Frankreich, Luxembourg, Belgien, Holland, Spanien und begeistern dort sensibel ihre Zuhörer mit ihrer Musik.
Typisch indische Klänge und Rituale versprechen ein ungewöhnliches, spannendes, musikalisches Erlebnis!
Debasish Battacharjee, der Tablaspieler und Leiter der indischen Musikgruppe ANUBHAB wurde 1965 in der Nähe von Kolkata/Indien geboren.
Im Alter von 7 Jahren begann er mit dem Tablaunterricht, zunächst bei seinem Vater, später bei Bablu Pal. Mit 13 Jahren wurde er Schüler von Swapan Chowdhura, der heute im Ali Akbar Khan College in Kalifornien unterrichtet.
1991 besuchte Debasish Bhattacharjee zum ersten Mal Deutschland und ist seitdem mit wechselnden Musikern seines Ensembles ANUBHAB häufiger Gast in Europa.
Im Mai 2008 gründete er zusammen mit Cornelia Rave die „ANUBHAB-ACADEMY indian music & more“ in Köln, an der er als musikalischer Leiter mit Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis fest angestellt ist.
Seit vielen Jahren bereits unterrichtet er Schüler aller Nationalitäten im Tablaspiel und indischer Musiktheorie.

Stationen seines künstlerischen Schaffens:
- All India-Competition 2. Platz
- Bachelor-Degree of Tabla
- Häufiger Gast bei All India Radio 1981-1987
- sowie in verschiedenen indischen Fernsehsendern
- Teilnahme an zahlreichen Musikfestivals in Indien, Amerika und Europa
- musikalische Begleitung diverser Bombay-Filme
- Liveauftritte mit bekannten Musikern wie: Pt. A.T. Kanan, Mrs. A.T. Kanan, Mrs. Lakshmi Shankar, Pt. B.G. Jog, Pt. Sohon Lal Sharma, Pt. Torun Bhattacharjee, Pt. Shalil Shankar u.a.
- Aufnahmen in Deutschland beim Westdeutschen Rundfunk und Deutsche Welle Radio
- Im März 2009 trat er zusammen mit der iranischen Sängerin Sima Bina in der Philharmonie Köln auf.
- Seit er fest in Deutschland angestellt ist, wird er von immer mehr Musikern aus aller Herren Länder zur Begleitung gebucht